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Ab wann lohnt eine Solaranlage überhaupt?




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Ab wann lohnt eine Solaranlage überhaupt?

Beitragvon henning96 » 11.03.2007, 23:24

Hallo,
ich möchte in diesem Jahr die Energieversorgung unseres Hauses umrüsten um Strom, Heizung und Warmwasser mit Solarenergie zu betreiben. das Dach hat eine Ost-West-Ausrichtung, also den ganzen Tag von einer Seite Sonne. Ab wann lohnt sich die Umstellung bei einem 3 Personenhaushalt mit ca 140m² Wohnfläche? Wo würde eine solche Umstellung preislich etwa liegen? Was sind eure Erfahrung mit den verschiedenen Anbietern?
MFG
Henniing
henning96
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Beitragvon kim » 31.03.2007, 15:02

Als Umweltschützer rechnet sich für mich eine Solaranlage immer. Zum Thema Klimaschutz und CO2-Ausstoß werden mit der Solaranlage die heutigen Notwendigkeiten erreicht. Eine Solaranlage stößt kein CO2 aus. Damit ist die Solaranlage die umweltfreundlichste Methode auf der Erde vorhandene Energieen - Sonnenenergie - für den eigenen Haushalt zu nutzen. Der Einbau von Solaranlagen wird heute staatlich gefördert. Für mich ist es wichtig die Solaranlage vollständig zu nutzen, d.h. mit der Solaranlage soll das Warmwasser erzeugt werden, die Wohnung geheitzt werden und der Strom erzeugt werden. Mit dieser kompletten Nutzung hat sich die installierte Solaranlage nach ein paar Jahren finanzielle (und für die Umwelt sowieso) gerechnet.

kim
kim
Site Admin
 

Beitragvon energiefuchs » 24.04.2007, 05:40

Hallo, ja mich würde auch interessieren was eine Solaranlage für ein Einfamilienhaus kostet. Soll ja nicht ganz billig sein. Welche Möglichkeit habe ich dann, schon vor der Anschaffung einzuschätzen, welche Energieersparniss mir die Anlage bringen wird? Ich möchte ja schließlich auch wissen, wann sich das dann rechnet.
Kim: Du schreibst, Solar komplett nutzen zu wollen. Wie sehen denn die Möglichkeiten Wärme und Strom zu erzeugen genau aus?

Gruß vom Energiefuchs
energiefuchs
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Beitragvon der-maurer » 24.04.2007, 05:54

Hallo Niedrigenergie-Interessierte,

ich lese und höre immer wieder unterschiedliche Begriffe. Mal Energieausweis und mal Energiepass.
Wo ist denn der Unterschied?

Danke für die Antwort

der maurer
der-maurer
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Beitragvon sonnenkoenig » 25.04.2007, 07:26

Super, dass Ihr Euch für Solaranlagen interessiert! Da stecken unglaubliche Möglichkeiten drin. Grundsätzlich muß man zwischen Heizungsunterstützung und Brauchwassererwärmung unterscheiden. Aber am besten ist es beides zu wählen. Die über die Kollektoren eingefangende Sonnenwärme wird dann über einen Pufferspeicher an die Raumheizung und an das Brauchwasser abgegeben. Die normale Heizung muß so lange nicht arbeiten, wie die Solaranlage genug Wärme erzeugt. Das spart natürlich jede Menge Energie, und die Sonnenwärme kostet ja nichts!!!

energiefuchs:
Erzähl doch mal etwas mehr über dein Haus. So ist es echt schwer etwas zu Preisen zu sagen...

sonnenkönig
Die Sonne scheint immer, immer warm und immer umsonst!
sonnenkoenig
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Beitragvon sandy » 01.11.2007, 15:33

Hallo,

Ich denke auch dass es in der heutigen Zeit wirklich so ist dass man auch mal in den sauren Apfel beissen muss und erstmal selber anfangen sollte etwas für die Umwelt zu tun. Der Staat versucht ja die Umrüster mit Zuschüssen zu unterstützen. Aber wenn wir jetzt nicht damit anfangen etwas für die Umwelt zu tun wie sieht es dann für unsere Kinder aus?
sandy
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Beitragvon wildflower » 02.11.2007, 11:32

Hallo,

Also soweit ich weiss liegen die Kosten bei einer kompletten Umrüstung ca. bei 10000 Euro. Davon zahlt der Staat aber meine ich gut 3-5000 Euro Zuschuss, das kommt wohl immer drauf an welche Umrüstung genau erfolgen soll, die Wohnfläche spielt eine Rolle und in welchem Bundesland du wohnst. Auf jeden Fall müsst ihr das aber nicht komplett alleine finanzieren.

Hast Du Dich schon mal schlau gemacht? Mich würden Einzelheiten interessieren, wäre echt super.
wildflower
Kennt sich aus!
 

Beitragvon DELTA1 » 20.11.2007, 18:44

Hallo Maurer,

der "Energieausweis" ist der neue "Energiepass".
An sofort nur noch "Energieausweis für Wohngebäude" und "Energieausweis für Nichtwohngebäude".

Grüsse.

delta1
DELTA1
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Beitragvon usfarina » 15.05.2008, 12:45

Solarenergie zu nutzen, ist eine gute Sache, denn schließlich kann uns die Sonne so schnell niemand wegnehmen. Sie wird nur verwendet, nicht verbraucht, allein das ist schon super.

Aber eines muss jedem klar sein. Die Solarenergie, die mit der eigenen PV-Anlage erzeugt wird, fließt ins allgemeine Stromnetz und der Betreiber bekommt dafür einen festen Betrag, der gesetzlich als Förderung festgelegt wird. Genauso ist es übrigens auch mit Öko-Strom. Öko-Strom, der in Kraftwerken erzeugt wird, fließt in das allgemeine Stromnetz, zusammen mit Strom aus Kohle- oder Atomkraftwerken. Der ökologische Vorteile besteht darin, dass mit einem höheren Anteil an Ökostrom der Anteil anderen Energiegewinnungsmethoden abnimmt.

LG
usfraina
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Kennt sich aus!
 

Beitragvon ecocasa » 11.06.2009, 21:43

Hallo,
bei seriöser Betrachtung der jährlichen Leistungskurven von Solarkollektoren im Vergleich zur benötigten Heizungsenergie wird jedem mathematisch begabten Betrachter deutlich, daß die Solarthermie eines sicher kann; den größten Teil des Warmwassers bereiten .......... aber auch eines ganz sicher nicht: die tatsächliche Heizlast im Winterbetrieb abdecken.
Das wissend ist die sinnvolle Auslegung einer Solaranlage eine völlig andere Angelegenheit und wird sich an der Größenordnung orientieren, die für eine optimale Warmwasserbereitung sinnvoll ist. Links sind nur für registrierte User sichtbar.
Der wirtschaftliche Ansatz ist, mit dem tatsächlichen "low-tec-Produkt" Solarthermie mit kleiner Investition und geringen Wartungskosten ein Ergebnis zu erzielen, daß die Investition zumindest wieder hereinbringt.
Die großen heizungsunterstützenden Anlagen machen heiztechnisch nur einen Sinn wenn das Haus schon bei moderaten Temperaturen Heizungswärme braucht, dann wäre aber erst mal der Weg der energetischen Sanierung des Gebäudes sinnvoll, statt eine überdimensionierte Solarthermieanlage zu installieren.
Bitte nicht falsch verstehen, eine Solaranlage ist etwas tolles und hat einen festen Platz im Energiesparkatalog, aber nicht einen der Vorderen, das muß man passend einordnen !
Gruß
Arno Kuschow
Gruß aus der pragmatischen Passivhausecke
Steinzeit ist vorbei Links sind nur für registrierte User sichtbar.
Arno Kuschow
ecocasa
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Beitragvon Jancen » 25.06.2009, 14:08

Hallo Henning,

nachdem unsere Anlage nun 1 Jahr in Betrieb ist, hier mal ein paar Randzahlen. 1900 kW hat unsere Anlage laut Messprotokoll erwirtschaftet. 300 l WWW, 4,5 qm Panele. Eigentlich könnte die Anlage im Sommer noch mehr, aber wer braucht das schon im Sommer. Höchster Wert im Sommer 16 kW/Tag. Niedrigster Wert im Januar 1 kW/Tag. Der Wirkungsgrad einer Heizung bei den o. g. Werten zum Vergleich bleibt natürlich unberücksichtigt.

Kosten Nutzen beim derzeitigen Gaspreis: 1900kW*0,0483€*1,05 Wirkungsgrad (geschätzt) = 96 €

plus Förderung vom Staat und Steuererstattung, wenn man's machen lässt.

Wichtig ist halt, dass man sich vom Gas und Öl unabhängig macht!! und die Umwelt schont.

LG
Jancen
Jancen
Seit kurzem dabei!
 

Beitragvon ecocasa » 25.06.2009, 14:44

Jancen hat geschrieben:Hallo Henning,

nachdem unsere Anlage nun 1 Jahr in Betrieb ist, hier mal ein paar Randzahlen. 1900 kW hat unsere Anlage laut Messprotokoll erwirtschaftet. 300 l WWW, 4,5 qm Panele. Eigentlich könnte die Anlage im Sommer noch mehr, aber wer braucht das schon im Sommer. Höchster Wert im Sommer 16 kW/Tag. Niedrigster Wert im Januar 1 kW/Tag. Der Wirkungsgrad einer Heizung bei den o. g. Werten zum Vergleich bleibt natürlich unberücksichtigt.

Kosten Nutzen beim derzeitigen Gaspreis: 1900kW*0,0483€*1,05 Wirkungsgrad (geschätzt) = 96 €

plus Förderung vom Staat und Steuererstattung, wenn man's machen lässt.

Wichtig ist halt, dass man sich vom Gas und Öl unabhängig macht!! und die Umwelt schont.

LG
Jancen

...das ist ne gesunde Größenordnung für eine sinnvolle Solaranlage, da gibt es keine Enttäuschungen :wink:
Gruß
Arno Kuschow
Gruß aus der pragmatischen Passivhausecke
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Beitragvon Magic » 05.07.2009, 21:58

Wer etwas für die Umwelt machen will, kann es ebenso über die Wärmedämmung.

Das wäre zumindest sinnvoller,...

Sorry, aber bei den Teilen ist wirklich schwer was zu errechnen
und wer will schon auf dem Dach kochen :D
Magic
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Beitragvon ecocasa » 06.07.2009, 07:33

Magic hat geschrieben:Wer etwas für die Umwelt machen will, kann es ebenso über die Wärmedämmung.

Das wäre zumindest sinnvoller,...

Sorry, aber bei den Teilen ist wirklich schwer was zu errechnen
und wer will schon auf dem Dach kochen :D

.....das sowieso: erst das Gebäude optimieren was die Wärmeverluste angeht, dann die grundsätzliche Heizungstechnik und Wärmeverteilung und erst als letztes "I-Tüpfelchen" die Solarthermie in einer pragmatischen Größenordnung 8)
Gruß
Arno Kuschow
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Beitragvon pelletone » 10.07.2009, 14:13

@eco-casa
ich lese bei dir Pragmatisch - hmmmm.... deine Darstellung der Moeglichkeiten von Solarthermie ist aber vielleicht ein bischen einseitig -wie du ja schon oft im anderen Forum kundgetan hast.

Bei Warmwasser kann man ca. 60% Abdeckung des WW-Verbrauchs erreichen - mit guter Heizungsunterstuetzung ca 20-40% des Heizbedarfs. Wenn du jetzt nicht grad ein Passivhaus hast ist wohl typischerweise der Energiebedarf fuer WW niedriger als der Heizenergiebedarf - also das Einsparpotential um einiges hoeher.
Ich hab mit 12qm Solarthermie und einer vernuenftigen Regelung seit 2006 50% des Pelletsverbrauchs gespart - mit Heizungsunterstuetzung (130qm Wfl, 10MWh/Jahr Heizbedarf, 2MWh/Jahr WW).
Vorraussetzung ist nicht unbedingt eine Niedertemperatur-Heizung - aber eine kompetente und konsequente Auslegung/Planung/Ausf"uhrung und eine gute Regelung die auch vernuenftig aufs Haus angepasst ist

Mit eine Warmwasser-Alibi-Anlage - wie sie sehr oft installiert wird - erreichst du sowas bestimmt nicht.
pelletone
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Beitragvon ecocasa » 12.07.2009, 20:22

pelletone hat geschrieben:@eco-casa
ich lese bei dir Pragmatisch - hmmmm.... deine Darstellung der Moeglichkeiten von Solarthermie ist aber vielleicht ein bischen einseitig -wie du ja schon oft im anderen Forum kundgetan hast.

Bei Warmwasser kann man ca. 60% Abdeckung des WW-Verbrauchs erreichen - mit guter Heizungsunterstuetzung ca 20-40% des Heizbedarfs. Wenn du jetzt nicht grad ein Passivhaus hast ist wohl typischerweise der Energiebedarf fuer WW niedriger als der Heizenergiebedarf - also das Einsparpotential um einiges hoeher.
Ich hab mit 12qm Solarthermie und einer vernuenftigen Regelung seit 2006 50% des Pelletsverbrauchs gespart - mit Heizungsunterstuetzung (130qm Wfl, 10MWh/Jahr Heizbedarf, 2MWh/Jahr WW).
Vorraussetzung ist nicht unbedingt eine Niedertemperatur-Heizung - aber eine kompetente und konsequente Auslegung/Planung/Ausf"uhrung und eine gute Regelung die auch vernuenftig aufs Haus angepasst ist

Mit eine Warmwasser-Alibi-Anlage - wie sie sehr oft installiert wird - erreichst du sowas bestimmt nicht.

moin pelletone,
es gibt natürlich immer verschiedene Herangehensweisen und Hauskonzepte.....
ich gehe davon aus, daß man erst mal das Haus optimal dämmt weil das am meisten einspart im Verhältnist zu den Investitionskosten, dann wird die Heizung optimiert und am Ende Solar ergänzt ...... wenn ich aber das Haus so energiesparend baue wie es möglich ist, startet meine Heizung im Spätherbst das erste mal, wenn die Leistung der Solarkollektoren schon ganz weit unten ist, die Überschneidung der Leistungskurve der Solaranlage mit der Heizbedarfskurve des Hauses ist minimal oder findet überhaupt nicht statt ...... bei einer derartig optimierten Gebäudehülle habe ich gegenüber Deinem Pelletverbrauch wahrscheinlich schon weit mehr als die 50 % gespart und das Einsparpotential der Solaranlage ist einfach viel kleiner ......... und so herum ist es technisch auch richtig!
Wer also mit der Solaranlage 50 % Heizenergie sparen kann tut das nur, weil er zu Zeiten schon heizen muß, wo ein optimal gebautes Haus noch überhaupt keine Wärmeleistung anfordert!
....meine Darstellung ist also nicht einseitig sondern schon im Vorfeld der Einbeziehung der Solaranlage vielseitig auf die Optimierung des Gesamtgebäudes ausgelegt und dann bleibt für Solar eben nur noch ein kleinerer Bereich übrig :wink:
Gruß
Arno Kuschow
Gruß aus der pragmatischen Passivhausecke
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Arno Kuschow
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Beitragvon pelletone » 14.07.2009, 08:25

dann sind wir uns ja fast einig - du siehst halt nur Passivh"auser, es gibt aber immer noch jede Menge Pseudo KFW60/40 H"auser die Bautr"uger ihren Kunden als letzten Schrei andrehen und dann einen presigedr"uckten 0815 Heizungsbauer einsetzen: der baut dann irgendeine Regelung ein, stellt sie so ein dass es gescheit warm wird, Heizgrenze bei 20Grad AT und so bleibt das dann erstmal. Sowas oder "ahnliches habe ich in 90% der F"alle in meinem Bekanntenkreis gesehen - mit Ausnahme der Leute die sich fuers Energiesparen interressieren. Energie ist halt immer noch billig. Gegenueber so einem Zustand kann man schon ordentlich was Einsparen.
Pellets seit 2000, Solarthermie seit 2003, PV seit 2009
pelletone
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Beitragvon ecocasa » 15.07.2009, 09:37

pelletone hat geschrieben:dann sind wir uns ja fast einig - du siehst halt nur Passivh"auser, es gibt aber immer noch jede Menge Pseudo KFW60/40 H"auser die Bautr"uger ihren Kunden als letzten Schrei andrehen und dann einen presigedr"uckten 0815 Heizungsbauer einsetzen: der baut dann irgendeine Regelung ein, stellt sie so ein dass es gescheit warm wird, Heizgrenze bei 20Grad AT und so bleibt das dann erstmal. Sowas oder "ahnliches habe ich in 90% der F"alle in meinem Bekanntenkreis gesehen - mit Ausnahme der Leute die sich fuers Energiesparen interressieren. Energie ist halt immer noch billig. Gegenueber so einem Zustand kann man schon ordentlich was Einsparen.

.....ja, das mit den Pseudo-Energiesparhäusern ist schon wirklich eine Krux :twisted: .....und daß die dann oftmals mit überdimensionierten Solaranlagen schöngerechnet werden ist zusätzlich ärgerlich weil damit scheinbar belegt werden kann, daß die Solaranlagen in der Praxis nicht effektiv seien......
Das Sparen "gegenüber so einem Zustand" ist natürlich in Größenordnungen möglich, aber eben in der Hierarchie der sinnvollen Maßnahmen: erst das Gebäude verbessern, dann Haustechnik mit ganz hinten dran Solarthermie ........ ich will damit auch gar nichts gegen Solarthermie sagen, ich setze die selber ein und biete bewusst einfache und günstige Anlagen auch an Links sind nur für registrierte User sichtbar. , man muß nur seriös die Möglichkeiten und Grenzen aufzeigen und mit jeder tatsächlich und kostengünstig funktionierenden Solaranlage wird Solar mehr akzeptiert und positiv wahrgenommen
Gruß
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Beitragvon rumor » 31.07.2009, 17:42

Die hersteller reagieren z.Z. sehr stark auf die nachfrage an "solarheizungen" zum beispiel durch kleine latentspeicher oder durch luftdurchströmte kollektoren in verbindung mit wärmespeichern und wärmepumpen.

Trotzdem muss ich euch recht geben, man darf nicht immer nur von passivhäusern oder ähnlichem ausgehen, vielen Endkunden ist einfach nichtmal bewusst was das ganze bedeutet.

Und die "schöngerechneten" kfw 40/60 häuser sind ne echte plage.
rumor
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