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Dachs Heizung




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Dachs Heizung

Beitragvon Päule » 10.11.2008, 19:09

Im Zusammenhang mit Blockheizkraftwerken habe ich häufiger etwas über eine Dachs Heizung gelesen. Das ist wohl ein kleines Blockheizkraftwerk, das nicht nur heizt, sondern auch die Energieversorgung von Einfamilienhäusern sicherstellen soll.

Kennt sich jemand mit dieser Technik aus oder hat vielleicht sogar schon Erfahrungen damit gesammelt?

Mich würde vor allem auch interessieren, ob der Strom, der durch dieses Gerät erzeugt wird, für die direkten Verbrauch besteimmt ist, oder auch ins allgemeine Stromnetz eingespeist werden kann. Fall das möglich ist, stellt sich mir wiederum die Frage, ob es dafür auch eine Einspeisevergütung gibt.

Wäre schön, wenn ich einige Informationen darüber bekommen könnte.

Gruß
Päule
Päule
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Beitragvon Ralle » 11.11.2008, 13:56

Hallo Päule,

der Dachs ist eine kleine Kraft-Wärme-Kopplungs-Anlage, die ursprünglich von der Firma Sachs entwickelt wurde. Kernstück dieses kleinen Blockheizkraftwerkes ist ein wassergekühlter kleiner Motor mit knapp 600 ccm Hubraum. Dieser Motor treibt einen Generator an. Dabei wird die durch die Arbeit des Motors anfallende Wärme rückgewonnen und für die Heizung und Brauchwassererwärmung verwendet. Der durch den Generator erzeugte Strom wird normalerweise direkt im Haus verbraucht. Aber Überschüsse können auch ins Stromnetz eingespeist werden.

Die Einspeisevergütung ist bei Blockheizkraftwerken nicht besonders hoch, sie liegt, glaube ich, momentan bei 2 Cent pro kWh.

Gruß
Ralle
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Beitragvon rumor » 12.11.2008, 09:35

Ich glaub die einspeiseverüzung liegt höher... *grübel* auf jeden fall über stromtarif, aber ich guck mal das ich mich schlau mach.

Solche BHKW (Block-heiz-kraft-werke) haben mehrere nachteile bzw problemchen:
1. So ein teil lebt von laufzeit, d.h. es muss sehr lange ohne unterbrechung laufen, min 2h am stück und mindestens 2500 h im jahr. Deshalb ist n Puffer pflicht.Ein sehr großer puffer.

2. Wenn so ein teil 15 kW hat gibts folgende rechnung:
Ein PKW mit 15 kW kann ohne probleme 50 kmh fahren. Bei 2500 stunden laufzeit sind das 125.000 kilometer im jahr ! Die motoren können gut sein, auch die drehzahl niedrig, trotzdem frag ich mich wie man da von wartungsfreiheit sprechnen kann.
rumor
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Beitragvon Löwenzahn » 17.11.2008, 19:56

Hallo zusammen,

es ist gar nicht so einfach, rauszufinden, wie hoch die Einspeisevergütung für ein Blockheizkraftwerk ist. Es ist abhängig davon, wie es betrieben wird. Danach richtet sich die Grundvergütung und die 2 Cent, die hier erwähnt wurden, sind ein Zuschlag. Da die meisten KWK-Anlagen eher in großen Bereichen zum Einsatz kommen, besteht sogar die Möglichkeit, die Einspeisevergütung individuell mit dem Stromversorger abzustimmen. Soviel ich weiß, werden Großanlagen überhaupt nicht mehr gefördert, sondern nur noch kleinere Anlagen, deren Leistung 2 MW nicht überschreitet. Der Dachs ist aber meines Wissens so eine kleine Anlage, so dass diese wohl noch förderfähig ist.

Schönen Gruß
Löwenzahn
Löwenzahn
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Beitragvon winfried » 04.01.2009, 18:48

Hallo Päule,
betreibe einen "Dachs" seit 2001.

Kleine BHKWs werden grundsätzlich gefördert, die aktuellen Bedingungen findest Du bei bafa.de unter Energie/Kraft-Wärme-Kopplung.
Besonders umweltfreundlich sind Anlagen die mit Rapsöl betrieben werden. Hier gelten besondere Bedingungen.
Die Einspeisevergütung for den erzeugten Strom setzt sich zusammen aus dem Strompreis (KWK-Quartalsdurchschnitt der EEX), der Förderung, und den vermiedenen Netzkosten.
z.B. 6,8ct /kWh + 5,11ct/kWh+ 0,5 bis 1ct/kWh

Allerdings sträuben sich viele Stromerzeuger bzw. Netzbetreiber gegen die dezentralen BHKWs.

Schöne Grüße

Winfried
winfried
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Beitragvon rumor » 05.01.2009, 00:10

Die können sich sträuben wie se wollen, ich find die Dachs teile richtig klasse. Wer sich auf das teil und die laufzeiten ein bisschen einstellt hat keine probleme mehr.
rumor
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Beitragvon rumor » 05.01.2009, 00:13

Die können sich sträuben wie se wollen, ich find die Dachs teile richtig klasse. Wer sich auf das teil und die laufzeiten ein bisschen einstellt hat keine probleme mehr.
rumor
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Beitragvon Päule » 07.01.2009, 21:18

Hallo Winfried, hallo Rumor,

also das finde ich ja interessant, endlich mal von jemandem zu hören, der einen Dachs betreibt. Mir fehlt nämlich noch so ein bisschen das Vorstellungsvermögen dafür, wie das genau abläuft. Du betreibst das kleine BHKW also mit Rapsöl, heizt damit und heraus kommt sozusagen als Abfallprodukt auch noch Strom?

Wie ist denn da so der Verbrauch und die Einsparungen? Wieviel Strom kannst du damit erzeugen?

Ich finde, Blockheizkraftwerke und Brennstoffzellen, das sind schon ziemlich interessante Techniken. Je mehr ich darüber erfahre, umso mehr faszinieren sie mich.

LG
Päule
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Beitragvon schumes » 20.02.2009, 13:35

ein bhkw würde ich nur für größere häuser empfehlen da diese von der laufzeit leben . am besten währe es wenn es rund um die uhr und das ganze jahr läuft. es muss klein genug ausgelegt werden damit es lange zeit laufen kann für kalte zeiten muss ein spitzenlastkessel bereitgehalten werden. das bhkw produziert pro kw strom 3kw wärme und diese muss im haus gebraucht werden . am meisten ist verdient oder gespart wenn der strom selbst oder in einem mehrfamilienhaus selbst verbraucht wird. der dachs zb. hat 5,5 kw strom und 12,5 kw wärme das muss dann so berechnet werden das er mindestens 5000 stunden laufen kann.
schumes
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Beitragvon rumor » 21.02.2009, 10:10

In meinem bekanntenkreis hängen 2 häuser a ca 250 m² wohnfläche an einem dachs, ca 4000 betriebststunden im jahr und das teil funzt absolut super.
rumor
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Beitragvon schatzmeester » 17.06.2009, 09:07

ein dachs bzw. ein bhkw ist eine schöne alternative ...

nur wirklich auf die auslegung achten ... am besten dazu wirklich nen großen (wirlich großen) puffer und das brauchwasser damit erwärmen oder sogar nen schwimmbad/pool damit beheizen ...

mit der wartungsfreiheit bin ich mir auch noch nicht so sicher ... jedoch läuft ein bhkw (wenn es richtig suagelegt ist) einmal an und geht nie wieder aus ... und hält dabei die drehzahl sehr konstant ... was mit einem auto nicht zu vergleichen ist ... (also ich fahre nicht konstant bei 1500 1/min ;) )

leider machen es einem die EVU wirklich nicht einfach so ein bhkw ans netz zu bringen ... denn wie auch immer, auch wenn ich 90% des stromes selber nutze, bleibt imemrnoch was, was ich einspeisen muss ... weil wo sonst hin damit? ... und das wollen die EVU nicht, aus dem grund, weil ein "klein"- oder "micro"-bhkw kein ständiger einspeiser ist ... und sie sich nicht auf die einspeiseleistung verlassen können ...
wenn man ihnen aber erkären kann, dass man komplett einspeist und das möglichst das ganze jahr, dann kann man mit denen schon reden ... ;)

mfg

der schatzmeester
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Beitragvon einbeckjo » 27.12.2009, 22:18

Hallo
Ich kann den Ausführungen von schumes nur beipflichten.
Ein BHKW von Dachs ist nicht geeignet für den Einbau in Einfamilien-
häuser, weil die erzeugte Energie nicht verwertet werden kann.
Strom kann eventuell noch eingespeist werden, die erzeugte Wärme
ist dagegen nicht zu verwerten, auch nicht mit einem Pufferspeicher.
Das hat zur Folge das das BHKW immer wieder abschaltet und von
einer effizienten Betriebsweise keine Rede sein kann. Man hätte enorme
Stillstandsverluste und hohe materielle Belastung durch ständig neues
Starten.
Das BHKW von Dachs ist geeignet für Schulen, Schwimmbäder, große
Bürogebäude usw.
Wartunginterwalle alle 3500 Betriebsstunden.
Es dient zur Heizungsunterstützung, daneben ist ein konventioneller
Kessel vorzuhalten, auch kann von einer gewissen Wartungsintensität gesprochen werden.
Die Investition einer solchen Anlage übersteigt die einer herkömmlichen
erheblich.
Von berufswegen betreue ich ein Gas-BHKW von Dachs in einer Grundschule.

Gruß
Joachim Einbeck
einbeckjo
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Beitragvon Denker » 21.01.2010, 09:36

Hallo
Also Leute mein Schwiegervater hat uns auch so ein teil hinterlassen.
wir fahren Jährlich ca. 1000,00 € minus ein
heizöl verbrauch für das jahr 2009 10.000 liter
bei 5200 betriebsstunden
die einspeisungsvergütung liegt bei 0,12 cent
Ab minus 2 Grad brauche ich eine zweite anlage die mein Haus mit heizt
desweiteren alle 2700 Bh wartung dazwischen dieverse ausfälle
im Jahr 2009 hate ich acht mal den monteur im haus.
Also mein fazit der dachs ist für mich das reinste verlustgeschäft.

gruß denker
Denker
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Beitragvon schumes » 21.01.2010, 14:43

die einspeisevergütung ist ein witz wenn man ein bhkw betreibt muss mann alles selber nutzen egal ob wärme oder strom . bei uns im 6 familienhaus haben wir nur einen zähler des evu. im haus wird über 7 interne zähler (6 wohnungen , 1 allgemein) verteilt wir verlangen von den mietern das selbe wie sie bei evu zahlen müssten ohne grundgebühr. bis jetzt hat keiner gemeckert und wir brauchen den strom zu ca 98% selbst, haben 3000liter puffer, solar und einen holzkessel. läuft alles super . im sommer machen wir den großteil solar und ganz wenig bhkw (schalte ich dann manuel ein und aus) übergangszeit solar und bhkw (automatik) winter bhkw und holzheizung. wenn ich alles zusammenrechne fahren wir viel günstiger als mit der alten ölheizung.berechnung :
früher
7 stromrechnungen mit grundgebühr
heizöl

heute
1stromrechnung mit grundgebühr (sehr wenig), heizöl, holz selber geschlagen
zuschläge (kwk bonus)

für so große häuser auf alle fälle zu empfehlen
schumes
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Beitragvon Carolinchen » 26.04.2010, 14:31

also ich habe aus meinem Bekanntenkreis auch nur gutes vom Dachs gehört. Die haben den nun auch schon läner und hatten bis jetzt noch keine probleme damit.
Carolinchen
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Beitragvon Hotel-Beck » 28.04.2010, 06:48

dachs vorsicht

wer vom neuen markt noch ein paar mücken übrig hat
sollte sich mit dem kauf eines Dachs entgültig in den ruin treiben

würde gerne 2 dachs verschenken neuwertig
aber nur an sado maso anhänger

finger weg von den scheiß dingern
info
06756/211
Hotel-Beck
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Beitragvon Hotel-Beck » 28.04.2010, 06:53

Carolinchen hat geschrieben:also ich habe aus meinem Bekanntenkreis auch nur gutes vom Dachs gehört. Die haben den nun auch schon läner und hatten bis jetzt noch keine probleme damit.


carolinchen , man soll doch nicht lügen

oder ist carolinchen etwa ein deckname für senertec (dachs)

tip bekanntenkreis wechseln

solche freunde braucht kein mensch
Hotel-Beck
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Beitragvon Carolinchen » 03.05.2010, 13:46

lol.. nein kein Deckname..;-) hihi

naja ich weiß ja nicht ob man wegen einer Heizung gleich den Bekanntenkreis wechseln sollte...
Naja aber soweit ich gehört habe hatten die bis jetzt noch keine größeren Probleme mit dem Dachs.

Aber vielleicht haben die ja bis jetzt nur Glück gehabt. Bin ja kein Experte, wollte aber nur auch meine Erfahrungen (aus meinem anscheinend "schlechten" Bekanntenkreis") preisgeben.. ;-)

viele liebe Grüße!
carolinchen
Carolinchen
Seit kurzem dabei!
 

Beitragvon rumor » 30.06.2010, 21:20

Also wenn ein BHKW, egal ob jetzt Dach, ecopower oder gott weis was richtig gemacht wurde gibts null probleme, und ganz im ernst:

Wer sich wegen der vergütung n BHKW kauft kann sich auch n loch ins knie Bohren und Kaffee durchgiessen :lol:

Im ernst, Der erzeugte Strom sollte direkt verbraucht werden, z.b. in schulen oder Gewerbebetrieben die einen gewissen grundbedarf an wärme und strom haben mit dessen hilfe ich den betriebspunkt und Kurve vorhersagen kann.

Und die Aussage von Hotel-Beck entbehrt jedlichen Beweisen. Kein grund, nur eine meinung ohne grundlage.

Viele Referenzgebäude, u.a. auch öffentliche schulen beweisen wie gut das ganze geht.

Auch in nem EFH ist es natürlich machbar sowas zu verbauen, ob es jedoch sinnvoll ist muss im einzelfall entschieden werden, meist machen andere Konfigurationen einfach mehr sinn und sind wirtschaftlicher. Trotzdem haben BHKWs ihre berechtigung, und wenn der Dachs so schlecht wäre, warum gibts ihn dann seit Jahren?

nix für ungut

Gruss
rumor
Wohnt hier!
 

Beitragvon GREENEYE980 » 01.07.2010, 20:21

Hotel-Beck hat geschrieben:dachs vorsicht

wer vom neuen markt noch ein paar mücken übrig hat
sollte sich mit dem kauf eines Dachs entgültig in den ruin treiben

würde gerne 2 dachs verschenken neuwertig
aber nur an sado maso anhänger

finger weg von den scheiß dingern
info
06756/211



Moin.


Verschenken hört sich gut an!!

Wann und wo darf ich sie ausbauen!!! :D

MRS 1 oder 2 Regler ??
GREENEYE980
Ist neu hier!
 

Beitragvon rumor » 02.07.2010, 12:01

GREENEYE980 hat geschrieben:Verschenken hört sich gut an!!

Wann und wo darf ich sie ausbauen!!!

MRS 1 oder 2 Regler ??


Ha, darauf hätt ich auch kommen können... :D
rumor
Wohnt hier!
 

Beitragvon mrlinner » 10.12.2010, 13:06

Ich bin seit gut drei Jahren Besitzer eines Dachs von Senertec. Installiert wurde die Anlage von der Günter Gerleit GmbH in Nörten Hardenberg.

Obwohl ich vom Konzept und der grundsätzlichen Idee nach wie vor überzeugt bin, so würde ich mich heute mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht mehr für ein Produkt der Fa. Senertec entscheiden. Ebenso würde ich mich heute sehr viel ausführlicher über die jeweiligen Partner vor Ort informieren.

Der Dachs selbst lief bisher noch kein Jahr störungsfrei. Abgesehen von den normalen Wartungsintervallen hatte er folgende Störungen: Von Beginn an Ölverlust an einer Dichtung, dann zu hoher Ölverbrauch, jetzt Überhitzung aufgrund von Verkalkung und wiederum Ölaustritt an einer Dichtung. Bei Nachfragen zu diesen Problemen bekomme ich Antworten von meinem Vertragspartner vor Ort wie, zu hoher Ölverbrauch anfangs sei normal, Ölaustritt ist gewollt oder die Überhitzung läge am Wasser (dessen Härte wiederum durch die Firma Gerleit ja eingestellt und überprüft worden sein soll). Ganz am Rande ist zu erwähnen, dass sogar ein Techniker von Senertec die Verschraubungen von Dichtflächen frei Hand, ohne Drehmomentwerkzeug durchführt und dies als ebenso normal bezeichnet. Eine fundierte Klärung der Sachverhalte wird nicht unterstütz und ist vermutlich auch nicht gewollt, schriftliche Antworten erhalte ich nur widerwillig und ohne ausreichende Stellungnahme. Sofern Sie mehr hierzu erfahren wollen oder ähnliche Probleme haben dürfen Sie mich unter mrlinner@aol.com gerne kontaktieren. Momentan denke ich auch über weiter Maßnahmen nach und wäre froh, vorab eine größere Datenbasis zu erarbeiten.
mrlinner
Ist neu hier!
 

Beitragvon Max » 24.01.2011, 12:01

Ja, der Dachs ist prima. Sieht gut aus, ist grün, macht warm und liefert Strom.
nein, der Dachs ist Käse, wenn man nur 259m² wohnfläche hat und kein WW abnimmt. Die doppelte Menge Flüssiggas zieht ersich rein ( als das alte System) kostet gegenüber anderen Anbietern mehr, und hat seine Mucken, die ausgerechnet nach der Garantie anfallen. ( Ist es bei anderen auch so? )
Selber machen? Inspektion? Zündkerze und Öl wechseln? Da wird dir mit allem möglichen abgeraten.
Öl und Kerze soll zu Speziell sein, als dass man die sich selber besorgen kann. Und überhaupt, die Garantie ist dann weg. ( die Garantie, die schon abgelaufen ist. ) Die Inspektion ist teuer. Unterm Strich habe ich 30000,00 Euronen bezahlt, um eine neue Heizung zu haben, die viel mehr verbraucht, recht hohe Wartungskosten hat, die Einspeisevergütung ( bei Flüssiggas minimal ) und selbstgenutzter Strom nicht ausreicht, die Kosten wieder reinzuholen. Soviel zu unserem Dachs.
Jetzt interessiert sich unser Architekt für dies Anlage, weil er sie bei seine Kunden integrieren, bzw. installieren möchte, und eine Referen braucht.
Um mehr herauszuholen, muss ich jetzt mit den Nachbarn reden und fragen, ob die sich nicht anschliessen möchten. Vielleicht hab ich Glück.
Max
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