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Dachs ja oder nein?

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Dachs ja oder nein?

Hallo als Neuer (kann man sich hier eigentlich auch vorstellen?) und schon fast Dachs Besitzer habe ich -nach diversen Leserinfos- da mal ne Frage:
Lohnt es sich, bzw. ist der Dachs hierfür geeignet:

3-Famileinhaus
Wohnfläche 350m²
Umbauter Raumm 900m³
Gasbetonwnde 30cm
Bj 1981
KG, EG, DG (alles Gasbeton, Dach herkömmölich 38°, 1m Kniestock, Zwischensparrendämmung Bj 1985, zusätzlich Aufdachdämmung mit 5cm)
Bewohnt: junges Päarchen im KG, wir (Besitzer 2 Leute) im EG, im DG junge Familie mit 1 Kind.Geplant die direkt angebaute Garage als Reiheneckhaus umzubauen (Wohnfläche EG und DG runde 95m²) plus Keller für Lager und Büro, ebenfalls Gasbeton.

Bin mittlerweile fast am Zweifeln, ob der Dachs da das Richtige ist/wäre!

Rechnerich -lt. Vorgaben- auf jeden Fall, aber wie/was sagt die Praxis?

Gibt es hier Erfahrungenen?
Pufferspreiche mit 3000Liter vorhanden und auch noch Holzheizkessel, als auch Photovoltaik mit 10KW Peak, welche aber hoch gefördet ist und somit eigentlich nur eingespeist wird.

Habe testweise mal (im 500er Hauptpuffer, welcher direkt an den Mischer liefert) mal mit den eingebauten 12KW-Stab im Winter gespielt: bei Temperaturen unter minus 8° bringt der nicht mehr genug Wärme um den Kreislauf auf Level zu halten (Vorlauftemperatur max. 56°, Rücklauf dann nur noch 36°). Somit sollte eigentlich der Dachs bis zu diesen Temperaturen genügen, aber ist das sinnvoll? Was ist bei Temperaturen um den Nullpunkt? Steht er dann zu viel und ist dies schlecht für den Betrieb?
Wie gesagt, Puffer ist vorhanden, da seit 2007 der Ölbrenner rausflog, aber mittlerweile diese 3000 nur noch 2-max. 2,5 Tage im Winter halten, dann muss wieder aufgeheizt werden.
Anmerken sollte ich vielleicht noch, das dieses 3-familienhaus diesen Winter das erste Mal in dieser Größe betrieben wird (voher waren es nur 5 Personen in einem 2-Familienhaus).

Hoffe genug Info für dementsprechende Erfahrene zur Verfügung gestellt zu haben.
Achja, im Winter 2011/2012 haben wir 30 Ster Holz verbraucht!

lg
der nun nichts mehr flüstert und auf Antwort wartet :mrgreen:
Flüstermann
Ist neu hier!
 

Moin,

ist die Idee "Dachs" von Dir oder von einem Installateur oder E-Berater?

Je nach der ersten Antwort bitte nachfragen,
--> welche Jahreslaufzeiten der Dachs erreichen soll bzw. kann,
--> wo die Wärme-E im Sommer hingehen soll, WENN er denn im Sommer in Betrieb ist bzw. sein sollte.

--> Ein BHKW lebt von langen Laufzeiten, damit der Betrieb wirtschaftlich ist. Das ist jedoch nicht erreichbar, wenn er zwei Drittel der Zeit dumm rumsteht und nur 2.000 Stunden/a arbeiten darf, weil gerade dann ein wenig Heiz-E gebraucht wird.
Sonnige Grüße

Michael
ÖkoFAN
Wohnt hier!
 

Hallo ÖkoFan,

nun, die Idee ist von mir, da, wie geschildert, das Haus mit nunmehr drei Wohneinheiten und drei Familien besetzt die Holzheizung im Winter fast zu täglicher Nachheizung zwingt, was zudem auch dementsprechend mehr Holz fordert. Da fast alle im Haus beruflich tätig sind, ist dieses Nachheizen dementsprechend etwas lästig (ich weiß, jammern auf hohen Niveau) und auch zeitintensiv (Holzkessel braucht 8 Stunden bei gleichzeitigen Heizbetrieb zum Aufheizen des Systems auf 95° der Puffer, eine Fllung brennt ca. 1 Stunde, dann muss nachgelegt werden).
So kam es über Sterling BHKW (wäre toll, wenns wirtschftlich wäre und auch mit Holzvergasertechnik funzen würde) zu einem Dachs. Hintergrund ist auch die überschlägige Wärmebedarfsberechnung mit ca. 30.000KWh/p.a., was den Dachs zu einer Laufzeit von ca.2.800-3.000Std. bringen würde. Und den Dachs wegen -noch- vorhandener Öltanks (kleines Dorf, kein Gasanschluss, für Füssiggas müsste der Garten umgepflügt werden, zudem bin ich kein Gasfreund).
Habe aber nun doch starke Bedenken, das der Dachs damit unterfordert ist, selbst, wenn die Garage zum Reiheneckhaus mit umfunktioniert dazu kommt, was allerdings noch dauern kann!
Meine Nachbarn haben auch kein Interesse sich mit Nahwärme versorgen zu lassen, so das der Dachs rein für uns laufen würde.
Sinnvoll?
Kann jemand dafür aussagekräftige Fakten liefern?

lg
Harald
Flüstermann
Ist neu hier!
 

Moin Harald,

ich würde mich auf jeden Fall erst einmal intensivst informieren, z.B. Links sind nur für registrierte User sichtbar. und zusätzlich -noch besser- Links sind nur für registrierte User sichtbar..

Ich bin zwar kein Experte für BHKWs, schätze jedoch aufgrund der bis jetzt bekannten Rahmenbedingungen eher eine Bauchlandung ein. Mir sind selbst Deine angesetzten 2.800-3.000 Stunden schon zu hoch. Wie gesagt, mach Dich schlau... (spart wahrscheinlich Geld)

Deiner Beschreibung zu Folge braucht Ihr eigentlich nur eine Wärme-Erzeugung, die 24h/365d vollautomatisch (ohne wesentliches Zutun) funktioniert. Da gibt es andere Möglichkeiten jenseits von Stückholz, Öl, Gas, F-Gas, WP, die wirklich sinnvoll(er) sind.
PV (zum Geldverdienen) ist ja schon vorhanden (wahrscheinlich, wenn ich richtig gedeutet habe, ohne EV =EigenVerbrauchsregelung).

Wenn Du mehr über die BHKW-"Geschichte" erfahren hast, diskutieren wir gerne weiter... :D
Sonnige Grüße

Michael
ÖkoFAN
Wohnt hier!
 

Hallo , BaldDachsbesitzer.
Wir haben im Jahr 2009 einen Senertech Dachs voller Begeisterung einbauen lassen. Haben über 30.000,00€ gezahlt. Die versprochene Förderung von 5.000,00 € haben wir nicht bekommen.
Die Kosten unseres Gasverbrauches sind gestiegen. Die Durchsichten jährlich sind 5-fach teuerer wie bei einem Brennwertgerät. Die Kosten für Reparaturen waren bisher erträglich, " nur 360,00 € "für das Auswechseln einer Zündkerze. Man mag sich nicht vorstellen, was größere Reparaturen kosten und diese kommen, denn der Dachs wird ja auch älter und anfälliger.
Gestern wurde unser Dachs ausgebaut und abgeholt. Ein enomer geldlicher Verlust. Aber wir sind froh, dass wir diesen Klotz nicht mehr stehen haben, sondern jetzt ein Super neues Brennwertgerät.
Strom haben wir ca. 110,00 € im Monat bekommen. Aber dies tröstet nicht über die anderen Kosten hinweg.
Soviel zum Dach. Wir sind endlich befreit und froh.
Harry Wales
Ist neu hier!
 

 


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