Hallo zusammen,
ich habe ein kleines Haus BJ ca. 1960. Das Haus hat 2007 neue Fenster, Heizung und Vollwärmeschutz (14 cm , WLG 32) erhalten.
Der Dachboden ist nur ein Spitzboden unbewohnt als Speicher.
Das Dach hat ein Unterdach und ist nicht bzw. im Dachspitz zumindest nicht isoliert. In wieweit sich eine Isolierung an der Dachschräge zu den bewohnten Räumen befindet ist nicht bekannt.
Nun haben wir festgestellt, dass im Dachspitz eine relativ hohe Luftfeuchtigkeit besteht, im Sommer etwas weniger, zur Zeit ca. 90-95%.
d.h. alle Gegenstände, Koffer, Kartons die Feuchtigkeit aufnehmen, werden klamm und beginnen leicht zu schimmeln.
Der Dachboden selbst besteht wie folgt (von unten nach oben)
ca. 1cm starke Pressspanplatte, etwas Glas-bzw. Steinwolle, sowie 1 bzw. 2 Lagen 3cm starke Heraklitplatten (Styropor im Klebeverbund /Sandwich mit Holzspänen) darüber Nut-u.Federbretter. Ich vermute, dass die Luftfeuchtigkeit von unten d.h. von den bewohnten Räumen kommt. Was kann ich tun? Mir wurde geraten, jeweils in die Giebelseiten eine Lüftungsöffnung zur Querlüftung einzubauen. Ich meine es fehlt hier die Dampfbremse, d.h. Dachboden öffnen. Wer hat einen Rat für mich.
Im Voraus besten Dank.
Mit freundlichen Grüßen
Tom

