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Energiesparen im Haushalt, welche Möglichkeiten gibt es?




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Beitragvon Ralle » 24.04.2008, 22:28

Hallo alle zusammen,

also Energiesparlampen sind nur eine der vielen Möglichkeiten, im Haushalt Strom zu sparen. Die größten Stromverbraucher aber sind zum Beispiel Stand-By-Geräte und Akku-Geräte, die sich ständig neu aufladen. Manche Stand-By-Geräte bieten nicht einmal mehr die Möglichkeit, sie auszuschalten. Sie haben schlicht und einfach keinen Knopf dafür. Der immer wieder gehörte Ratschlag ist ja, alle Stand-By-Geräte an einer abschaltbaren Steckerleiste anzuschließen. Leider ist es oft eine ziemlich umständlliche Rumkriecherei hinter irgendwelchen Schränken oder Geräten, um dann an die Leiste heranzukommen, denn wer will sie denn schon offen rumliegen haben?

Ich habe inzwischen neben den abschaltbaren Steckerleisten auch noch ferngesteuerte Steckdosen eingerichtet. Diese verbrauchen zwar auch einen minimalen Strom, weil sie wiederum im Stand-By-Betrieb laufen, aber so kann man einen ganzen Raum mit einer Steckdose abdecken und auf den Stand-By vieler einzelner Geräte verzichten.

LG
Ralle
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Beitragvon Sunflower » 25.05.2008, 21:33

Hallo zusammen,

Wasch- und Spülmaschinen sollten wirklich nur dann eingeschaltet werden, wenn sie voll sind. Es ist nicht nur Energie- sondern auch Wasserverschwendung, wenn die Geräte laufen, obwohl sie nicht voll ausgelastet sind. Kühlschränke und Gefriergeräte sollten weder der Sonne ausgesetzt sein, noch in der Nähe von Heizquellen stehen, wie zum Beispiel Heizkörper oder Backöfen. Auch hier ist übrigens eine richtige Dimensionierung wichtig. Ein großer Kühlschrank sieht zwar gut aus und hat jede Menge Kapazitäten, aber er verbraucht immer viel Strom, auch wenn nur ein Becher Margarine darin steht. Es gibt Richtwerte, welches Volumen ein Kühlschrank bei welcher Haushaltsgröße haben sollte.

Habt ihr schon mal in die Kinderzimmer geguckt? Heuzutage haben Kinder jede Menge elektrisches und elektronisches Gedöns im Zimmer. Das Dumme ist, dass Kinder, selbst dann, wenn man sie für Umweltschutz und Energiesparen sensibilisiert, gerne alle möglichen Geräte eingeschaltet lassen.

Es gibt noch so viele Möglichkeiten, Strom zu sparen.

LG
Sunflower
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Beitragvon usRike » 25.05.2008, 21:38

Heizkosten sparen durch richtiges Lüften ist ein Thema, über das schon seit vielen Jahren gesprochen wird. Es ist zwar schön, immer ein Fenster auf Kippstellung zu haben und damit ständig frische Luft im Haus, aber dadurch zieht Wärme raus und Kälte rein. Daher sollte man die Stoßlüftung anwenden. Ein- oder zweimal am Tag, am besten Morgens und Abends, sollte das Fenster für fünf bis zehn Minuten weit geöffnet werden, bei abgedrehter Heizung. Dann ist der Raum vollständig durchlüftet und die frische Luft erwärmt sich schneller, als verbrauchte.

Es ist auch sehr schön, immer ein Haus der offenen Türen zu haben. Aber manche Räume benötigen nicht so hohe Temperaturen, z. B. Schlafzimmer oder Küche. Wenn die Türen zu diesen Räumen verschlossen bleiben, fließt dort die Wärme der anderen Räume nicht unnötig hin.

usRike
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Beitragvon Ralle » 29.05.2008, 19:27

Noch ein Elektrogerät, das sicherlich öfter verwendet wird, als unbedingt nötig: der Wäschetrockner. Wer ausreichend Platz hat, um die Wäsche auf der Leine zu trocknen, vielleicht sogar im Garten, der kann doch wohl wirklich auf einen Wäschetrockner verzichten. Frau führen immer das Argument an, dass die Wäsche dann direkt wieder in den Schrank gelegt werden kann und oft gar nicht gebügelt werden muss. Aber ist das wirklich ein Grund, das durch eine Maschine erledigen zu lassen, die enorm viel Energie verbraucht und damit die CO2-Werte unnötig erhöht?

Überhaupt, wie viele Geräte es im Haushalt so gibt, die elektrisch funktionieren, obwohl dieselbe Verrichtung auch mit eigener Kraft ohne allzu große Anstrengung möglich ist, das will mir nicht in den Sinn.

Ralle
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Beitragvon Powermax » 08.06.2008, 20:25

Hallo Leute,
ich bin neu hier, kannte dieses Forum noch gar nicht und finde es toll, dass man sich hier austauschen kann. Besonders interessant finde ich die vielen guten Tipps. Man kann ja im Web jede Menge Informationen zu allen möglichen Themen bekommen, aber nichts ist besser, als von den Erfahrungen zu profitieren, die andere in der Praxis schon gemacht haben.
Vor allem eure Stromspartipps finde ich echt cool. Es stimmt, dass man auf so manches Elektrogerät gut verzichten kann. Ich habe z. B. einen elektrischen Messerschäfer im Schrank und ein elektrisches Messer. Beide Geräte verbrauchen überhaupt keine Energie, weil ich sie nämlich nicht benutze. Daraus kann man nur schließen, dass diese Geräte auch völlig überlfüssig sind. Außerdem ist ihre Verwendung umständlich. Man muss sie erst aus dem Schrank kramen und an eine Steckdose anschließen. In der Zeit hat man das Fleisch auch schon mit einem normalen Messer geschnitten.

Ich freue mich auf einen regen Austausch.

Powermax
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Beitragvon binga » 01.08.2008, 08:21

Hallo zusammen:

hier meine Sparmaßnahmen nach Einsparpotential geordnet:

1.) Wasserverbrauch senken (Stichworte: Perlatoren, Spardusche)
2.) Raumtemperatur senken (Flur, Küche, Schlafzimmer beheize ich gar nicht, dennoch friere ich nicht)
3.) Energiesparlampen verwenden (am besten langlebige mit 15.000h Lebensdauer)
4.) Standby Vermeiden
5.) Fenster und Türen abdichten (Fensterdichtungen...)
6.) Kühlschranktemperatur nicht zu tief einstellen
7.) Wasserhahn zum Hände waschen nur kalt aufdrehen.

das waren die wichtigsten Dinge, daneben kann man natürlich noch viele kleien Sachen umsetzen. Genauer wird das u.a. hier erläutert: Links sind nur für registrierte User sichtbar.

Viel Spass beim einsparen.
binga
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Beitragvon EgonOlsen » 02.08.2008, 00:44

Gäretezusammenfassung!

Bei LAN / Internet Geräten kann man statt einem Modem, einem WLAN Router, einem Switch und einer Telefonanlage für ISDN etc. stattdessen eine Fritz! Box Kaufen (z.B. 7120)

Statt einer Stereoanlage, eines DVD Players/Recorders, einer Spielekonsole, einer D-Box o.ä. oder gar zusätzlich aufgebautem PCs im Wohnzimmer reicht auch nur ein HTPC mit Windows Media Center Software oder anderen - kostenfreien - Alternativen. Solche Geräte sind schon für ca. 300-350 Euro aus hochwertigen Einzelteilen zusammen zu bauen.

Vorteil - man sparrt sehr viel Strom da die meisten dieser Geräte ein Netzteil benötigen und - mal ehrlich - die wenigsten von uns schalten diese Netzteile Tag für Tag ein und aus. Doch selbst wenn - ein Gerät zieht deutlich weniger Strom als 5 Geräte mit 5 Netzteilen. Zudem kommen noch andere Vorteile - ein PC ist deutlich nützlicher und ist im Gegensatz zu den einzelnen Geräten besser zu verändern, umzuprogramieren und ein Teil wie ein DVD Laufwerk kann schnell ausgetauscht werden - bei einem Standalone DVD Recorder muss man gleich nochmal 200 Euro und mehr ausgeben. Ein PC Brenner kostet nur 20-40 Euro. Entsprechende Technik (für umg. 30-60 Euro) erlaubt sogar die Steuerung über eine Fernbedienung - wie ein gewöhnliches Unterhaltungsgerät. Zudem ist nicht zu verachten, daß mit einem PC jegliche Formate abspielbar sind. Also Divx, Xvid, mkv, mpeg2 und mpeg4, DVD, Bluray / HDDVD, VCD, SVCD, WMV usw. etc. pp.

Ein solcher PC verbraucht im Leerlauf nur um die 43 Watt, unter Vollast bis zu 70-80 Watt.

Wer eine Information zu Konfiguration des HTPCs braucht - ich kann das auf Wunsch hier drunter posten.

Auch in anderen Bereichen kann man natürlich schauen das man mehrere Geräte durch ein Gerät ersetzt. Sowas wäre zum Beispiel - möglicherweise - ein Multifunktionsgerät statt eines Druckers, eines Scanners, Faxgerätes und Kopierers.
EgonOlsen
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Beitragvon Löwenzahn » 04.08.2008, 08:31

Hallo Egon,

vielen Dank für die Super-Tipps. Das ist wirklich eine klasse Idee. Ich habe auch schon länger darüber nachgedacht, ob die modernen technischen Möglichkeiten nicht eigentlich komplett über ein Notebook geregelt werden können. Die Sache mit der Fritz-Box habe ich auch schon. Das hat wirklich erhebliche Vorteile, zumal die Anzahl der Geräte, die auf dem Schreibtisch oder in der Nähe des Schreibtisches stehen, dadurch ja auch reduziert wird.

Aber die Geschichte mit dem HTPC interessiert mich. Kannst du mir darüber etwas mehr mitteilen? Hast du die Komponenten tatsächlich alle selbst zusammen gebaut?

LG
Löwenzahn
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Beitragvon EgonOlsen » 04.08.2008, 19:00

Nun, persönlich hab ich das nicht für mich gebaut. Aber für einen bekannten. Davor wurde erst Wochenlang rechechiert. Fest steht: in der Zukunft wird Energiesparrsamkeit bei Mainboards und anderen Komponenten ausschlaggebend sein. Kann gut sein, daß sogar mehrere Grafikkarten parallel genutzt werden und die - stromfressende - 3D Grafikkarte erst eingeschaltet - vom System - wenn sie benötigt wird. Ansonsten läuft eine Grafikkarte die für Desktop ausreichend ist. Alle Komponenten die sonst ebenfalls in den Momment nicht gebraucht werden - werden abgeschaltet werden. Soviel zur Zukunft und den Plänen.

Auf diesen Gebiet ist AMD mommentan wohl führend da die Onboard Grafikchips und Chipsätze bei einer ernormen Leistung sehr sparrsam sind.

Als Mainboard empfehle ich daher:

Links sind nur für registrierte User sichtbar.

oder

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Hauptsache mit dem 780G Chipsatz - soll keine Werbung oder sonstwas sein.

Sparrt man hier eine Grafikkarte - braucht man nur für Spiele - und kauft dazu RAM, Laufwerke, Gehäuse mit einem Energieeffizienten Netzteil von max. 400 Watt (besser 300 - 350Watt) und die CPU mit Kühler/Lüfter, dann frisst das ganze nur ganz wenig Strom im Vergleich zu ähnlichen Intel Systemen. Vor allem im Leerlauf werden es zwischen 42 und 46 Watt (je nach Komponenten).

Das 780G Chipsatz kann Video in HD abspielen ohne das man dafür High-End CPUs kaufen muss. Der Chipsatz hat Videocodecs onboard was die Datenverarbeitung beschleunigt. Ein AMD 4850e reicht vollkommen aus.


Fritzbox:
Besonders bei Downloadservern ist das praktischer - man kann mit spezielen Programmen die Box programieren und die Download/Upload Aufträge vergeben. Diese werden dann abgearbeitet ohne, daß ein PC laufen muss. An die Box kann man per USB eine Festplatte anschließen die dann die Daten speichert.

Ausprobiert habe ich das allerdings nicht. Die Vorteile sind schon auch so jedoch groß.
EgonOlsen
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Beitragvon Löwenzahn » 09.08.2008, 08:46

Hallo Egon,

puh, das klingt ja wirklich super, aber ehrlich gesagt, ist mir das nun doch zu kompliziert. Die Grundidee, die dahinter steckt, erkenne ich wohl. Aber das, was du da schon installiert hast oder auch als Ausblick in die Zukunft darstellst, ist für mich dann doch zu kompliziert, um es noch im Detail durchblicken zu können.

Wenn AMD schon daran arbeitet, glaubst du, dass es beizeiten komplette Rechner gibt, die schon so energiesparend ausgestattet sind, dass selbst ein technisch Halbwissender, wie ich, eine Chance hat, an ein solches Gerät zu kommen?

Ich habe eine Netzwerkfestplatte, die ich eigentlich als Server an meine Fritzbox anschließen wollte, schon vor einiger Zeit gekauft, bekomme es aber nicht hin, sie vernünftig anzuschließen und ins Netzwerk einzubinden. Sie wird immer wieder nicht erkannt. Aber daran arbeite ich noch, so dass ich die Download-Geschichte vielleicht schon mal realisieren kann.

Vielen Dank für deine superguten Tipps.

LG
Löwenzahn
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Beitragvon EgonOlsen » 10.08.2008, 21:28

Gern geschehen. Schließlich können wir den Energieriesen nur extremen Geiz entgegenstellen. Damit sie an ihren Preisen - hoffentlich - irgendwann ersticken. :wink:

Wer sich selbst mit Bau nicht beschäftigen will oder kann, der kann auf künftige Entwicklung zu "Green PC" hoffen. Links sind nur für registrierte User sichtbar..

Allerdings sind natürlich - erstmal - Abstiche in der Leistung hinzunehmen. Will man aber einen PC, der nur fürs Büro, Surfen oder Netzwerkdienste zur Verfügung stehen soll, dann kann man durchaus mit 2-25 Watt auskommen.

Intelsysteme im Gegensatz zu AMD sind da eher nicht wirklich stromsparrend - wie oben angemerkt. Ich glaube aber, daß langsam auch Intel die Idee dahinter entdeckt hatte und sich künftig auf Energieeffizienz konzentrieren wird.

Ein letzter Tipp zu PC - eine Leistungsfähige Grafikkarte ist der allergrößte Stromfresser. Da haben alle Chiphersteller ernormen nachholbedarf denn die Energieineffizienz steigt eher proporzional zu der Leistung. Paradoxerweise sind viele Grafischen Funktionen schon seit 5-10 Jahren verfügbar, aber die Spiele- und Codechersteller nutzen nur so um die 50% der Möglichkeiten bei der Programierung aus und somit braucht man immer bessere Grafikkarten, die im Vergleich zu Vormodellen um 25% in der Leistungsaufnahme wachsen.
EgonOlsen
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Beitragvon Oliver » 31.08.2008, 10:25

Servus,
Hier noch ein paar einspaarmöglichkeiten für Hausbesitzer.
Meine Warmwasser bereitstellung hatte ich bis vor einem Jahr an einer Zeitschaltuhr. Dadurch ergaben sich die Nachteile, das die Zirkulation ständig arbeitete, auch wenn Sie nicht benötigt wird, oder wenn Sie benötigt wird die Zeitschaltuhr gerade aus ist. Die Zirkulationsleitung hat enorme Energieverluste die den Gas (oder Öl) Verbrauch steigern und die Pumpe braucht unnötig Strom.
Ich habe die Zeitschaluhr rausgeschmissen und mir eine Funksteckdose angeschafft, solche wie für Rolladen benutzt werden. Diese Läuft, wenn Sie angesteuert wird für 2 Minuten, dann schaltet Sie wieder ab. Vor den Warmwasserverbrauchsstellen habe ich Fernsteuerungen, an denen eine Taste betätigt werden muß, dann steht kurze Zeit später (nach ca. 30 sec.) Warmwasser bereit. Wenn ich also Duschen möchte, drücke kurz den Schalter, und wenn ich dann darunterstehe, steht schon warmes Wasser an. Ein solches Systhem kostet ca. 70 Eur (eine Steckdose und 2 Funkschalter) und Spart auf Dauer eine Menge ein.

Mich würden überigens auch Vergleichswerte des Gasverbrauches von Einfamilienhäusern interessieren. Da die Winter ja nunmal unterschiedlich hart oder Mild sind, halte ich sture Angaben über den Verbrauch pro Qm Wohnfläche für Käse.
Gruß
Oliver
Oliver
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Beitragvon EgonOlsen » 07.10.2008, 16:55

Eine interessante Pressemitteilung (Quelle:na-presseportal):

- AVM gewinnt "Green IT Award 2008" in zwei Kategorien

PreviewDetailsSpeichern Mit der FRITZ!Box Energie sparen. Mit der FRITZ!Box des Berliner ... Mit der FRITZ!Box Energie sparen. Mit der FRITZ!Box des Berliner Unternehmens AVM können Anwender jede Menge Energie sparen. So macht die Multifunktionalität der FRITZ!Box separate Geräte wie Anrufbeantworter, Faxgerät oder Basisstation für Schnurlostelefone mit jeweils eigenen Netzteilen überflüssig und der Eco-Mode reduziert den Energieverbrauch. Für seine Innovationen im Bereich Energieeffizienz wurde AVM von Fachhändlern jetzt gleich doppelt mit dem "Green IT Award Readers Choice 2008" ausgezeichnet. Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Abdruck bitte unter Quellenangabe: "obs/AVM GmbH"
Mit der FRITZ!Box Energie sparen. Mit der FRITZ!Box des Berliner ...

Mit der FRITZ!Box des Berliner Unternehmens AVM können Anwender jede Menge Energie sparen. So macht die Multifunktionalität der FRITZ!Box separate Geräte wie Fax, Anrufbeantworter oder Basisstation für Schnurlostelefone mit jeweils eigenen Netzteilen überflüssig und der Eco-Mode reduziert den Energieverbrauch. Für seine Innovationen im Bereich Energieeffizienz wurde AVM von Fachhändlern jetzt gleich doppelt mit dem "Green IT Award Readers Choice 2008" ausgezeichnet.

FRITZ!Box spart Energie durch Multifunktionalität

Die FRITZ!Box des Berliner Unternehmens AVM ist ein wahres Multitalent.

FRITZ!Box Fon WLAN 7270 vereint beispielsweise DSL-Modem, WLAN N-Router, Print- und Musik-Dateiserver, Telefonanlage für VoIP und Festnetz, Faxgerät, Anrufbeantworter sowie Basisstation für Schnurlostelefone in einem einzigen Gerät. Dadurch werden bis zu acht separate Produkte mit jeweils eigenen Netzteilen überflüssig. Allein im Stand-by-Betrieb können acht Einzelgeräte rund 50 Watt verbrauchen. Die FRITZ!Box verbraucht dagegen durchschnittlich nur zwischen 6 bis 8 Watt. Energie sparen - das geht mit der FRITZ!Box denkbar einfach: Beispielsweise können Anwender mit einem kostenlosen Software-Update die FRITZ!Box mit einem Anrufbeantworter ausstatten. Ein separater Anrufbeantworter mit dem dazugehörigen Netzteil ist nun nicht mehr nötig. Der integrierte Anrufbeantworter der FRITZ!Box ist einfach zu bedienen und bietet neben den gängigen Funktionen zusätzlich die Möglichkeit, die Sprachnachrichten an eine ausgewählte E-Mail-Adresse weiterzuleiten. Und nebenbei spart die FRITZ!Box nicht nur Energie, sondern auch noch Platz rund um den DSL- und Telefonanschluss und bringt Ordnung auf den Schreibtisch.

Doppelsieg beim "Green IT Award" von ChannelPartner

Für AVM spielt Energieeffizienz bei der Produktentwicklung eine wichtige Rolle - und das nicht erst, seitdem "Green IT" ein vermehrt aufgegriffenes Thema in den Medien ist. Beim erstmalig vergebenenen "Green IT Award Readers Choice 2008" wurde der Berliner Kommunikationsspezialist gleich doppelt ausgezeichnet. Die überwiegend aus Fachhändlern bestehende Leserschaft von "ChannelPartner" wählte AVM sowohl in der Kategorie Telekommunikation als auch im Bereich Netzwerke auf den ersten Platz.

Stetige Weiterentwicklung beim Thema Energieeffizienz

AVM entwickelt die FRITZ!-Produkte auch im Bereich Energieeffizienz kontinuierlich weiter. So sorgt der Eco-Mode automatisch dafür, dass nur so viel Strom verbraucht wird, wie unbedingt nötig. Das ist besonders wichtig, weil die FRITZ!Box bei den meisten Anwendern rund um die Uhr eingeschaltet ist. DECT- und WLAN-Funkleistung werden individuell an die Situation angepasst und bedarfsgerecht reduziert. WLAN kann zusätzlich auch wahlweise per Nachtschaltung oder Taster an- und ausgeschaltet werden. Die integrierte Basisstation für Schnurlostelefone beim Topmodel FRITZ!Box Fon WLAN 7270 wird deaktiviert, wenn kein Mobilteil angeschlossen ist. Ein Energiemonitor veranschaulicht übersichtlich sowohl die aktuelle als auch die durchschnittliche Einsparung des Stromverbrauchs der FRITZ!Box.

Über AVM
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EgonOlsen
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Beitragvon Brandstelle » 10.10.2008, 18:09

Hallo,
schon mal an Regenwassernutzung gedacht? Man kann bequem von zu Hause aus das erforderliche Volumen der Regenwasser-Zisterne mit der Regenwasser-Dimensionierung von Mall berechnen. Am besten unter Links sind nur für registrierte User sichtbar. reinklicken, das ist ein Programm zur Berechnung der idealen Zisternengröße. Gefüttert werden muss das Programm dazu nur mit der Anzahl der Personen im Haushalt, der Gartengröße und Angaben zum Bedarf an Regenwasser, das für Toilettenspülung, Waschmaschine, Putzwasser und die Gartenbewässerung verwendet werden kann. Den Ertrag an Regenwasser ermittelt das Dimensionierungs-Programm dann mit Hilfe der vorhandenen Dachfläche und der durchschnittlichen jährlichen Niederschlagsmenge.
Brandstelle
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Beitragvon Jotra » 15.11.2008, 11:04

Hallo,
um Energie zu sparen kann man auch für die Waschmaschine warmes Wasser aus dem Hahnen in die Maschine ( über Gießkanne in eine der Waschmittelöffnungen ) geben. Dann muss diese nicht erst kaltes Wasser aufheizen.
Den Tip mit der CO2 Kampage
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kann ich nur unterstützen.

vG
Jochen
Jotra
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