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Hackschnitzelheizung




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Hackschnitzelheizung

Beitragvon jochen73 » 02.03.2007, 23:55

Natürlich Heizen mit Hackschnitzeln
Eine Hackschnitzelheizung wird mit zerkleinertem Holz, den so genannten Holzschnitzeln betrieben. Besonders langfristig gesehen ist eine Anschaffung einer solchen Heizanlage rentabel: Die deutlich geringeren Brennstoffkosten, als bei Öl- oder Gasheizungen, kompensieren über einen gewissen Zeitraum die höheren Anschaffungskosten der Hackschnitzelheizungen. Grade für große Gebäudekomplexe mit einem Energiebedarf ab 20 kW, ist die Anschaffung lohnenswert.

Aber auch kleinere Kesseltypen sind mittlerweile auf dem Markt erhältlich, die sich schon ab einem Energiebedarf von 5 kW rentieren. Die Holzschnitzelheizungen bestehen aus dem Brennstoffsilo, der Schnitzeltransportanlage, dem Heizkessel, der Kaminanlage und dem Wärmeabgabesystem. Für die Brennstoffversorgung kommen allerdings keine Grün – und Gartenabfälle in Frage, sondern nur natur belassene Reste aus Sägewerken mit einem Feuchtigkeitsgehalt unter 80 Prozent und einer maximalen Größe von 40x20x10 mm.

Beim Einkauf der Schnitzel sollte auf eine langfristige Liefervereinbarung geachtet werden, da so zusätzlich Geld gespart werden kann. Der Betreiber einer Hackschnitzelheizung muss mit einem Aufwand von einer Stunde pro Woche rechnen. Es gilt die Kesselzüge zu reinigen und die Asche zu entleeren.

LG Jochen
jochen73
Kennt sich aus!
 

Beitragvon Gregor » 07.02.2011, 21:19

Was habt ihr für Erfahrungen mit Hackschnitzelanlagen. Mich würde im Speziellen interessieren, wie viel maximale Restfeuchte möglich ist und ob jemand die Verträglichkeit von Amoniak kennt. Da ich mit dem Gedanken spiele mit biolagischen Stoffen zu heizen.

Lg
Gregor
Gregor
Ist neu hier!
 

Beitragvon Ferris76 » 16.02.2011, 12:45

Befasse mich aktuell auch mit der Thematik. Hier habe ich auch noch was gefunden Links sind nur für registrierte User sichtbar. .
Ferris76
Ist neu hier!
 

Beitragvon clemens1509 » 07.10.2011, 06:27

Hallo,
ich bin auch am ueberlegen, ob man denn nicht Holz aus dem Garten zur Energiegewinnung einsetzen koennte.
Leider wird im Internet immer nur ueber Gartenabfaelle allgemein gesprochen. Ist das nicht etwas undifferenziert ? Es gibt Laub aber auch die vielen kleinen Zweige ( mit Rinde ). Wenn man die Zweige in einen Hexler steckt und dann trochnen laesst, koennte ich mir vorstellen, dass die Eigenschaften aehnlich sind wie die von Hackschnitzeln ?

Hat hier jemand Erfahrung ?

Clemens
clemens1509
Ist neu hier!
 

Beitragvon Carolinchen » 17.10.2011, 16:02

clemens1509 hat geschrieben:Hallo,
ich bin auch am ueberlegen, ob man denn nicht Holz aus dem Garten zur Energiegewinnung einsetzen koennte.
Leider wird im Internet immer nur ueber Gartenabfaelle allgemein gesprochen. Ist das nicht etwas undifferenziert ? Es gibt Laub aber auch die vielen kleinen Zweige ( mit Rinde ). Wenn man die Zweige in einen Hexler steckt und dann trochnen laesst, koennte ich mir vorstellen, dass die Eigenschaften aehnlich sind wie die von Hackschnitzeln ?

Hat hier jemand Erfahrung ?

Clemens


Hallo Clemens! Das hängt ganz davon ab, was du so an Vegetation in deinem Garten rumstehen hast :wink: . Aber du musst schon einen sehr großen Garten haben, wenn du deine Heizung damit betreiben kannst?

Als ersten Hinweis kannst du ja mal hier sehen, wie die Heizwerte sich unterscheiden - Links sind nur für registrierte User sichtbar. .

Ansonsten gibt´s hier auch ganz gute allg. Informationen: Links sind nur für registrierte User sichtbar. .
Carolinchen
Seit kurzem dabei!