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KEllerdeckendämmung: m²-Materialpreis? Günstigste Quelle?




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KEllerdeckendämmung: m²-Materialpreis? Günstigste Quelle?

Beitragvon Tobias Claren » 21.02.2010, 13:49

Hallo.

Angeblich soll alleine die Kellerdeckendämmung pro m² bei 6cm Dicke ca. 8l/Jahr einsparen (10l Verbrauch, 80% bei 6cm gespart).
Bei aktuellen 3000l/Jahr (ca. 120m² Wohnfläche) wären das ca. 1000l/Jahr.

Dazu wäre es noch eine Möglichkeit Kabel an der Kellerdecke (Sat-Koax, Lautsprecher...) ohne sichtbare Kanäle verschwinden zu lassen.

Man sagte mir, man solle kein Styropor einsetzen. Das könne zu Feuchtigkeit und Schimmel führen? Verkauft wird es aber dennoch für den Zweck. Dann nannte man mir Mineralwolle plus Tragwerk und Rigips-Platten.
Ich fand nun auch Mineralwolleplatten mit Kaschierung die man direkt an die Decke klebt.

Die meisten Räume haben ca. 220cm Höhe (Ich glaube 118cm), der Hobbykeller hat ca. 265cm Höhe.
Die Decken sind mit Sicherheit für jede Art der Montage geeignet.
Fest und glatt (Platte mit "Nähten").

Welcher Dämmstoff und welche Dicken wären hier zu empfehlen?
Wo gibt es das Material am günstigsten (wenn nötig auch per PN).


Grüße,
Tobias Claren
Tobias Claren
Ist neu hier!
 

Beitragvon ecocasa » 23.02.2010, 00:22

Tobias Claren hat geschrieben:Hallo.

Angeblich soll alleine die Kellerdeckendämmung pro m² bei 6cm Dicke ca. 8l/Jahr einsparen (10l Verbrauch, 80% bei 6cm gespart).
Bei aktuellen 3000l/Jahr (ca. 120m² Wohnfläche) wären das ca. 1000l/Jahr.

Dazu wäre es noch eine Möglichkeit Kabel an der Kellerdecke (Sat-Koax, Lautsprecher...) ohne sichtbare Kanäle verschwinden zu lassen.

Man sagte mir, man solle kein Styropor einsetzen. Das könne zu Feuchtigkeit und Schimmel führen? Verkauft wird es aber dennoch für den Zweck. Dann nannte man mir Mineralwolle plus Tragwerk und Rigips-Platten.
Ich fand nun auch Mineralwolleplatten mit Kaschierung die man direkt an die Decke klebt.

Die meisten Räume haben ca. 220cm Höhe (Ich glaube 118cm), der Hobbykeller hat ca. 265cm Höhe.
Die Decken sind mit Sicherheit für jede Art der Montage geeignet.
Fest und glatt (Platte mit "Nähten").

Welcher Dämmstoff und welche Dicken wären hier zu empfehlen?
Wo gibt es das Material am günstigsten (wenn nötig auch per PN).


Grüße,
Tobias Claren


moin Tobias,
was soll man Dir im Ernst auf Deinen Beitrag antworten?
Wenn Du durch die Dämmung der Kellerdecke meinst, 80 % Deiner Energiekosten sparen zu können, wo doch die Wärme aufsteigt und Du bei einer Dachdämmung bestimmt mindestens 90 % sparen kannst statt nur 80 % bei der Kellerdecke .... oder Du machst beides und verkaufst ab sofort Heizöl weil du jetzt ja 170 % sparst und so 70 % von ehemals 3.000 Litern übrig hast, das macht einen jährlichen Gewinn aus dem Ölüberschuss von sage und schreibe 2.100 Litern im Jahr, also ungefähr 1.260 € Plus im Jahr bei vorsichtig geschätzten 60 Cent pro Liter ...... aber bitte auch immer rechtzeitig verkaufen und abpumpen das Zeug, damit es nicht überläuft und die Umgebung des Hauses verseucht....
Wenn Du jetzt noch bessere Fenster einbaust und eine Wärmerückgewinnung, dazu noch ein Wärmedämmverbundsystem machst Du bald einem kleineren arabischen Scheichtum Konkurrenz bei der Ölgewinnung *Respekt* :wink:
jetzt aber mal ganz im Ernst: Dämmung der Kellerdecke ist sinnvoll aber als Einzelmaßnahme lange nicht so effektiv wie Dir aufgeschwatzt wurde, unter der Betondecke ist kein Dampfteildruck nennenswerter Größe zu befürchten, Styropor ist also durchaus geeignet dafür, muß nur anständig vollflächig verlegt werden und das gibt es auch mit Oberflächen die man so lassen kann als Sichtoberfläche in untergeordneten Räumen, wenn Du viele Rundungen und komplizierte Formen zu dämmen hast, mag Dämmung in Mattenform sinnvoller sein. Sinnvolle Stärken der Dämmung sind immer im Gesamtzusammenhang zu bewerten, spektakuläre Einzelmaßnahmen bei Vernachlässigung von anderen Schwachpunkten sind auch wieder kontraproduktiv.....
Detaillierte und wirklich sachkundige Auskunft erteilt Dir ein Gebäudeenergieberater, der Dein Haus insgesamt analysieren kann und Vorschläge unterbreiten, wie man am besten und mit welchen Schritten vorgeht. Eine derartige Beratung wird auch von der BAFA gefördert!
Gruß
Arno Kuschow
Gruß aus der pragmatischen Passivhausecke
Steinzeit ist vorbei Links sind nur für registrierte User sichtbar.
Arno Kuschow
ecocasa
Wohnt hier!
 

Beitragvon Tobias Claren » 23.02.2010, 14:34

Da hat jemand etwas falsch verstanden.
Ich schrieb doch, dass man von 10l/m² ca. 80% sparen kann.
10l pro m² sind ca. 1200l pro Jahr von gesamt 3000l.
VOn den 1200l kann man mit 6cm 80% einsparen.
Macht 960l von 3000l.
Das habe ich aber auch so geschrieben.
Nicht nur auf die "80%" anspringen, sondern auch auf die Klarzahlen ;) .
Ist nicht böse gemeint. Die Antwort kam aber am Anfang aber schon etwas negativ rüber.


Also nur durch 6cm Kellerdckendämmung 960l von 3000l spaen. Ist das unrealistisch?

Bessere Fenster sind angeblich nicht nötig.
Die Fenster sind Doppelt mit Kunststoffrahmen von Mitte der 90er..
Als ich Eisenwinkel beim Baustoffhändler kaufte, sagte der auch, dass da ein Wechsel nicht lohnt.
Klar, 3-fach ist besser, aber lohnt wegen der Neukosten nicht.


[b]Wie wird so eine Beratung denn gefördert.[/b] Es ist nicht mein Ding.
Es scheint kein Interesse zu geben.
Aber mehr aus Faulheit und Gleichgültigkeit. Jede Arbeit, auch wenn sie Andere erledigen, wäre eine Einschränkung von 16h Fernseh-Couchdienst täglich.
Der Teppich ist evtl. seit Hausbau in den 70ern drin. Auf jeden Fall aber seit Einzug Ende der 80er. Grüner, nur Dunkelgrüngrauer Klebeteppich der an Türen großflächig gelöst auch mal eine Türe blockiert. Tapete wurde Ende der 80er neu geklebt, da die dunkle Muster-70er-Jahre-Tapete nicht gefielt. Dunkle Schleier dort wo man evtl. mit den Händen drankommt (auch großflächig) und Kratzspuren (Katzenhöhe) sind normal.

Jede möglichen Kosten sind erst mal ein absoluter Ablehnungsgrund.
Auch wenn es 50 oder 100 Euro für eine detaillierte Beratung wäre.
Keine Ahnung was das kostet. Ich habe es ja selbst schon versucht so gut wie möglich zu schätzen.
Ich habe mir sogar von Hottgenroth eine Demo-CD bestellt. Der Funktionsumfang ist ja nicht eingeschränkt, das Ergebnis ist nicht speicherbar oder Ausdruckbar. Aber man kann es sich ja irgendwo rauskopieren oder nabtippen/abschreiben.

Wenn ein unabhängiger Experte (der möglichst nicht selbst dämmt) ihr aber erklärt was sie mit welchen Kosten sparen kann, und wie es gefördert wird, könnte evtl. Interesse geweckt werden.

Scheinbbar ist es für sie ein Argument dass ihre 3000l normal sind, weil die alte Nachbarin die alleine lebt, wohl auch so viel verbraucht. Die Häuser sind identisch. Nur weil so eine Technophobe neues ablehnende evtl. 70 bis 80-jährige den gleichen Verbrauch hat, ist das doch kein Argument dass es nicht zu verbessern wäre oder sich nicht lohnt.

Es braucht wirklich Zwang durch die Komunen.
Wer nicht mondernisiert mss Strafsteuer zahlen. So hoch dass es sich sofort auch für die Bequemsten lohnt.
Es gab ja sogar mal die Gemeinde die Solarmodule vorschreiben wollte. Da ist Dämmung noch vernünftiger. Irgendwann kann man auch Häuser ohhne Solarmodule (Photovoltaik oder Thermie) Strafbesteuern. Den umgekehrten Werg gehen. Keine besondere Förderung des Stroms, sondern Strafsteuer auf Haushalte ohne.
Tobias Claren
Ist neu hier!
 

Beitragvon ecocasa » 02.03.2010, 11:06

also auch das sparen von einem Drittel der Heizkosten durch Dämmung der Kellerdecke alleine halte ich für zu optimistisch, aber wie schon gesagt, das kann man rechnen und so ein Gebäudeenergieberatereinsatz wird von der Bafa gefördert.
Gruß
Arno Kuschow
Gruß aus der pragmatischen Passivhausecke
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Arno Kuschow
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  • kellerdeckendämmung, Styropor Kellerdeckendämmung, kellerdeckendämmung kosten, kellerdeckendämmung material, kellerdeckendämmung styropor, dämmung kellerdecke material,