Hallo,
ich bin Neuling im Thema und habe erst einmal die eine oder andere grundsätzliche Frage.
Unser zukünftges Haus wird mit einem Gas-Brennwertkessel betrieben. Der Bauträger bietet jetzt zusätzlich zwei Erweiterungen alternativ an:
- Solarthermie 4 qm Kollektorfläche, Warmwasserunterstützung: ca. EUR 4.500 Mehrkosten
- Solarthermie 12 qm Kollektorfläche, Warmwasser- und Heizungsunterstützung: ca. EUR 14.500 Mehrkosten
Das Haus hat 137 qm Wohnfläche, 65 qm Kellerfläche, ist offenbar besonders intensiv gedämmt ("KfW-70 Standard") und bekommt eine Fußbodenheizung im Erdgeschoss. Die Ausrichtung ist komplett nach Süden, der Dachwinkel beträgt 45 Grad.
Die "kleine" Lösung nehmen wir in jedem Fall. Die Frage ist, ob auch die große Lösung Sinn macht. Weiter EUR 10.000 sind nicht ohne. Und wenn ich im Jahr damit 25% von vielleicht EUR 800,-- Heizkosten einspare, dann sind dies möglicher Weise nur EUR 200,-- Ersparnis pro Jahr. Selbst wenn die Gaspreise deutlich steigen, werden "nur" geringe Einsparungem im Verhältnis zur Investition erreicht, oder?
Klar mache ich gerne was für die Umwelt - nur rechnen sollte es sich mittelfristig schon.
Über eure Hinweise und Tipps freue ich mich.
Noek
