.... der Mörderverbrauch kommt definitiv von den Klimakisten, die laufen richtig unwirtschafltich, gar keine Frage!
Aber was tun?
Erst mal zur Wärmedämmung; die ist zwar ganz wichtig für das winterliche Energiesparen, bringt aber leider fast überhaupt nicht beim sommerlichen Wärmeschutz weil im Winter es nur um Transmission geht, also Wärme die durch einen Bauteilkörper hindurch will und wir reden über 22 °C innen und nur ein paar Grad minus aussen .... das ist eine einfache Aufgabe für einen Dämmstoff
.... aber im Sommer geht es um Strahlung, eine unendlich größere Energiedichte die laut physikalischem Strahlengesetz den angestrahlten Körper grundsätzlich auf die gleiche Temperatur bringt wie den strahlenden Körper, was ein Glück, daß die Sonne ein Stück weg scheint, noch ein bisschen Atmosphäre dazwischen ist und nachts auch mal Pause macht

....diese Energiemenge lässt sich nicht wegdämmen, nur vorher von Strahlung in Wärme umwandeln und möglichst in äusseren Dachebenen ablüften, oder eben über Verschattung ausserhalb der Räume ...... und dann eben zeitversetzt lüften, damit man nachts die aufgeheizten Bauteile in alle Richtungen abkühlen kann.
Vor allem aber eben am Tag alles zu halten und die Wärme nicht reinlassen wo es nicht nötig ist.
Man kann sich zusätzlich helfen über Verdunstung von Wasser, das kühlt auch ein Stück und ist auch in Wärmetauscheranlagen möglich, aber da reden wir schon über den Einbau einer kontrollierten Wohnungslüftung, sehr sinnvoli, aber bestimmt nicht von der Fragestellerin beabsichtigt...
mehr fällt mir auch nicht ein, ausser: freut Euch doch über die paar Sommertage, geht raus an den See und kühlt Euch ab, statt daß Ihr die Klimaerwärmung mit sinnlosen Klimapüstern noch beschleunigt (sollte jetzt keine Schuldzuweisung sein

)