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Kosten Thermografie




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Beitragvon icspeter » 15.08.2009, 11:45

Anständige ThermographieAufnhemn kann man ab 170...190 Euro machen lassen. man erhält 6-10 Bilder von jeder Hauswand, Türen und Schwachstellen. Eine Auswertung ist auch dabei.

Eien Kamera ausleihen und selber messen und dann noch auswerten wollen finde ich nicht für sinnvoll. Alleine die Fahrtkosten fürs abholen und bringen der Kamera, die Mietgebühern stehen in keinem Verhältniss zu einer externen Messung durch den Fachmann.

Es gibt günstige Kameras für 2500 Euro aber auch hochwertige von FLIR bis 40.000 Euro. Die haben dann natürlich eine richtig gute Auflösung.

Messungen führt man nur zur kalten Jahreszeit durch.


Peter
icspeter
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Beitragvon Magic » 16.08.2009, 09:48

Sowas geht auch im Rahmen der Vor-Ort-Beratung, dann hält der Eigentümer einen sehr umfangreichen Bericht in Hand, kennt ggf. schon die Kosten und Fördermittel.
Und man kann dann auch gleich 3 Förderpauschalen der BAFA reinpacken, sodass es kaum teurer wird.

Hier sind die Förderungen zusammen gestellt:
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Magic
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Beitragvon Planlosaktiv » 28.11.2010, 11:57

Es ist die Frage, ob die Auswertung und die Kamerabedienung durch einen Laien stattfinden sollte - sry aber ist nicht böse gemeint
Ich denke, dass eine Thermographie
a) mit einer ordentlichen Kamera gemacht werden sollte - sprich irgendetwas was so ungefähr den Vath Vorschlägen entspricht - sprich ab 320 * 240 Pixel, usw. sieht Vath.de
b) die ausführende Person sollte qualifiziert sein - ich mein generell ist Statik auch nicht schwer aber rechnet irgendwer außer ausgebildeten Personen eine Statik selbst? Thermographie ist noch schwieriger, da es nicht nur Formeln sind, sondern auch sehr viele Umgebungseinflüsse mit einspielen - glaube nicht, das dem Laien bei einer schnellen Erläuterung sowas wie Hohlraumeffekt oder dergleichen erläutert wird?! -
c) ich würde niemals meine Kamera ausleihen - liegt aber auch vielleicht an meiner (P660 Flir) - wenn ich mir überlege, dass irgendein Mensch auf meinem Germaniumobjektiv rumputzt weils mal gerade geregnet hat ...... auhauaua - soviel dazu -

ihr solltet vielleicht bei der Beauftragung eines Thermpgraphen nach seiner Qualifizierung und nach dem benutztem Gerät fragen - Auflösung usw. - dementsprechend werden auch die Preise aussehen - kann ich auch wieder nur den Vath empfehlen - hier findet ihr qualifizierte Leute, die das meinstens schon eine Weile machen - das heißt aber auch, dass sie im Vergleich zu den 80 Euro Anbietern natürlich etwas teurer sind - aber vergleicht ihr den Preis eines Fiat Panda mit einem 600SL ?

Ein gut qualifizierter Thermograph wird auch auf die regelmäßige Kalirierung von seiner Kamera achten - wo ich mich bei diesen heute ach so beliebten 2000 Euro Geräten frage - wenn die Kalibrierung schon gute 500Euro (pro Objektiv, Tempbereich, usw) kostet - lohnt sich das für so ein Gerät?
Wo wir gerade bei dem Thema Kalibrierung sind - wir reden hier über hochtechnische, relative sensibele Messtechnik - die verschicke ich echt nicht gern per Post

Dann aber zu der eigentlichen Frage - der Preis!!! kommt auf das Anforderungsprofil an - soll nur ein genereller Überblieck verschafft werden - wo warm wo kalt ? - dann fängt es so - regional aber auch noch mal sehr unterschiedlich - bei ca. 400 Euro an und geht bis zu einer exakten Temperaturbestimmung ( für Gericht oder dergl.) an die 2000 Euro ran bzw. nach Aufwand

Halte gar nichts von diesen 50, 60, 70 oder 80 Euro Thermographiejobs - geht lieber für das Geld schön Essen

mfg
Planlosaktiv
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Beitragvon Planlosaktiv » 06.07.2011, 06:22

Hi,
eine ordentlich durchgeführte Thermographie ist stark Aufgabenabhängig und natürlich, was man für eine Leistung erwartet.
Ein ordentlicher Thermograph wird
a) gutes Equipment mitbringen, d.h. er hat eine gute und (leider) auch sehr teure Kamera - diese kann bei guter Auflösung, usw. ca. 40.000 Euro und mehr ohne weiteres kosten (entsprechend auch der Zusatzausstattung wie Objektive usw.) Es gibt aber Kameras auch bereits für 1000 Euro zzgl MwSt. die aber von Auflösung (60 *60 Pixel) unzureichend sind - gute Kameras ungekühlte fangen bei einer 320er Auflösung an - sehr gute haben 640 * 480 Pixel
b) eine entsprechende Ausbildung hinter sich haben - sprich Zertifizierung nach DIN EN 473 mindestens Level II oder vergleichbar und Bereich Bau bei Häusern
Denke auch, dass man das von Fall zu Fall betrachten muss, was ist gefordert und welche Leistung soll erbracht werden
Thermographen findet man bei vath (vath.de)
Von den Billiganbietern halte ich persönlich nichts - hierbei werden oft Monate im Voraus Termine gemacht, dieses ist für eine reproduzierbare, ordentlich ausgeführte Messung nicht möglich, da Thermographie erheblich von äußeren Einflussfaktoren weil Wind und Regen beeinflussbar ist, so dass kurzfristig Termin gemacht werden müssen und auch durchaus ggf. mal verschoben werden müssen.
Sinn würde dabei dann auch wahrscheinlich eine Blower Door Messung und eine gut durchgeführte Energieberatung machen.
Anbei noch ein kleiner Link für mehr Info:
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Bei der DENA (Deutsche Energieagentur) findet man qualifizierte Fachleute je nach Postleitzahlengebiet bzw. beim Vath
Die Dena prüft im Gegensatz zur Bafa die Qualitifkation der Thermographen bzw. Blower Door Anbieter.
VOn selbst thermographiern halte ich gar nix, da die Therografie echt versaubeutelt werden kann - dann kann man auch einen 80 Euro Anbieter nehmen

MFG
Planlosaktiv
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Beitragvon Carolinchen » 28.10.2011, 14:32

Selbst thermographieren kann man sich tatsächlich sparen. Und diese Angebote von 100-200 Euro mit vier Bildern und Kurzauswertung - naja, wer´s braucht, aber langfristig sinnvoll ist das auch nicht gerade. Da muss was ordentliches her - alle Gebäudeteile thermographiert und dazu Maßnahmenempfehlungen.

Frage: ist die BAFA Energieberatung eigentlich dasselbe wie ne "richtige" Energieberatung? Hab hier davon gelesen, aber mir ist das jetzt echt nicht klar geworden. Links sind nur für registrierte User sichtbar. Brauch ich da für Nachweise noch eine andere?
Carolinchen
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