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Nachtspeicher vs Elekro Mini Kachelofen




« Nachtspeicherheizung    •    neu hier und mit vielen fagen um die hardware!!! »

Beitragvon rumor » 11.03.2009, 14:43

Ich hab auch schon solche öfen, kleinleistungen und sogar 2 und 3, sowie infrarot-wärmerplatten ausprobiert, und das ergebniss ist immer das gleiche: Die dinger reichen so lange bis mein heizbedarf größer wird als deren leistung, und dann wirds kälter im raum, das ist ne physikalische gesetzmäßigkeit, innovation hin oder her.

Im übrigen will ich dir nicht die teile ausreden oder schlecht machen, ich mag solche öfelchen selbst sehr gerne, weilse halt sehr angenehme strahlungswärme abgeben. Aber ich will nicht das jemand anders losläuft, sich 10 von den dingern holt und meint sein 120m² haus könnte er so heizen... Das wird nicht gehn, bzw das geht solange bis minusgrade herrschen.
rumor
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Beitragvon hel73 » 11.03.2009, 19:20

Hallo rumor,

wenn es nur eine Strahlenheizung ist kann es vielleicht sein. Die Mini-Kachelöfen haben aber noch ein Umluftsystem. Also die Luft wird auch aufgeheizt.

Am Anfang konnte ich es auch nicht glauben. Aber die ausströmende Luft ist sehr warm. Die Mini-Kachelöfen heizen also auf zwei Arten durch Strahlung und durch Umluft.

Ich möchte auch nicht das Leute meinen Sie können meine Testergebnisse auf Ihre Wohnung übertragen.

Aber wie ich schon geschrieben habe "Probieren geht über Studieren" . Jeder der Interesse hat sollte mal einen Mini-Kachelofen testen! Danach weiß man bestimmt ob es gut oder schlecht für einen ist.
hel73
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Beitragvon rumor » 13.03.2009, 06:19

Nuja, da gehen unsere meinungen jetzt anscheinend etwas zu weit auseinander alsdas wir noch fachlich drüber reden können.

Fakt ist das du mit ner heizlast von gerade mal 2,5 kW ne 120 m² wohnung heizt und damit zufrieden bist.

Ich halt mich halt eher an die Physik, und die sagt mir das es so nicht geht, aber vielleicht gibts bei dir besonderheiten, baulich, räumlich und nachbarschaftlich.

Also, nix für ungut
rumor
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Beitragvon Theo Kern » 13.10.2009, 13:44

und um nichts anderes handelt es sich da, sind zur Beheizung einer
Wohnung oder eines Wohnhauses in keinem Fall geeignet.
Die beschriebenen Einsparungen sind nichts anderes als billiges Verkäufergeschwätz.
Und wenn so ein Gerät weniger Strom braucht als 4 Glühlampen dann heizt es auch weniger als 4 Glühlampen, so einfach ist das.
Von nichts kommt nichts.
Und wenn ein Raum mit einem 250W Ofen warm wird dann braucht er nicht mehr als 250W. Und zwar egal aus welcher Heizquelle.
250W sind 250W.
Wunder gibt es vielleicht in Lourdes, nicht aber in der Physik.
Jeder der sich auf so einen Quatsch einläßt wird das schnell bereuen und seine Dummheit dann teuer bezahlen.
Individuelle hocheffiziente Grundöfen nach EN 15544
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Beitragvon ecocasa » 13.10.2009, 14:04

Theo Kern hat geschrieben:und um nichts anderes handelt es sich da, sind zur Beheizung einer
Wohnung oder eines Wohnhauses in keinem Fall geeignet.
Die beschriebenen Einsparungen sind nichts anderes als billiges Verkäufergeschwätz.
Und wenn so ein Gerät weniger Strom braucht als 4 Glühlampen dann heizt es auch weniger als 4 Glühlampen, so einfach ist das.
Von nichts kommt nichts.
Und wenn ein Raum mit einem 250W Ofen warm wird dann braucht er nicht mehr als 250W. Und zwar egal aus welcher Heizquelle.
250W sind 250W.
Wunder gibt es vielleicht in Lourdes, nicht aber in der Physik.
Jeder der sich auf so einen Quatsch einläßt wird das schnell bereuen und seine Dummheit dann teuer bezahlen.


Schön, daß jetzt noch einer mehr da ist, der den Dummschwätzern Paroli bietet :wink: ..... Herr Kern, haben Sie auch eine Internet-Präsenz? die kann man doch im Profil mit angeben ... Grundofen ist immer ein schönes Thema!
Gruß
Arno Kuschow
Gruß aus der pragmatischen Passivhausecke
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Beitragvon Theo Kern » 13.10.2009, 14:18

Hallo Herr Kusow

Danke für den Tipp.
Hier vorab Links sind nur für registrierte User sichtbar.
Da ist auch ein, vermutlich das größte im deutschspachigen Raum, Forum über hauptsächlich Grundöfen mit vielen Informationen dazu.

Es ist schon traurig wie sich intelligente Menschen von Verkäufern veralbern lassen. Beim Autokauf würde das keinem passieren. Aber wie es darum geht die Wohnung warm zu haben brechen die Emotionen durch.
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Beitragvon dpulver » 27.10.2009, 14:06

Hallo,

ich benutze und verkaufe Infrarotheizungen. Diese Mini-Kachelöfen sind im Prinzip - wie große Kachelöfen auch - sowieso Infrarotheizungen.
Die Stromverbräuche sind nur 30% zu hoch wie Kachelöfen oder andere Elektroheizungen.

Super Sache, auch wenn ich so einen Minikachelofen noch nicht habe :-(
dpulver
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Beitragvon ecocasa » 27.10.2009, 14:20

dpulver hat geschrieben:Hallo,

ich benutze und verkaufe Infrarotheizungen. Diese Mini-Kachelöfen sind im Prinzip - wie große Kachelöfen auch - sowieso Infrarotheizungen.
Die Stromverbräuche sind nur 30% zu hoch wie Kachelöfen oder andere Elektroheizungen.

Super Sache, auch wenn ich so einen Minikachelofen noch nicht habe :-(

Superdaneben @ dpulver, das ist genau die Elektro-Direkt-Masche die wir hier im Forum schon diverse Male als absolut unwirtschaftlich nachgewiesen haben. Eine Kilowatstunde bleibt eine Kilowattstunde und die ist direkt mit Strom zu teuer und ökologisch unsinnig. Strom im Heizungsbereich ist nur wirtschaftlich als Hilfsenergie einer Wärmepumpe weil dann aus einem Teil Strom 3 oder mehr Teile Umweltwärme nutzbar gemacht werden können, der Systemnachteil des Kraftwerks also so mehr als ausgeglichen wird.
Eine Stromheizung als Strahlungsheizung funktioniert nicht, weil zwangsläufig auch die angestrahlten kalten Wandflächen mit aufgeheizt werden müssen, ansonsten gäbe es von der Gegenseite Kältestrahlung und das ist dann erst recht nicht behaglich ..... es funktioniert einfach nicht, da hilft keine Verkaufsberieselung :twisted:
Gruß
Arno Kuschow
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Beitragvon Jerry » 16.02.2011, 15:24

Ich möchte auch einen kleinen Beitrag zu dieser angeregten Diskussion beitragen. Eigentlich entnehme ich benötigte Informationen eher selten solchen Internet- Foren, aber auf der Suche nach einem geeigneten Produkt für unsere Ansprüche bin ich dann doch zufällig hier gelandet.
Ich bin Architekt und Energieberater und beschäftige mich in erster Linie mit der Planung von Passivhäusern und der energetischen Sanierung von Altbauten. Wir bewohnen seit einigen Jahren selbst unser Passivhaus und sind rundherum zufrieden. „Heizen“ ist hier kein Thema und dennoch kam der Wunsch nach einer zusätzlichen Wärmequelle für gemütliche Abende auf dem Sofa mit hoher Wärmestrahlung auf. Ein üblicher, holzbefeuerter Ofen schied auf Grund der Kosten und der nur eingeschränkten Praktikabilität im Passivhaus schnell aus. Ein Versuch mit einem Ethanol-Zimmerofen war nicht wirklich zufriedenstellen. Der Wärmeeffekt war zwar gegeben, die Kosten für einen schönen und hochwertigen Ofen stehen aber in keinem Verhältnis zum Nutzen. Weiterhin sind diese Öfen recht „sperrig“. Ausschlaggebend war dann aber die Tatsache, dass ich nicht wirklich Vertrauen in die Technik / den Brennstoff / die Handhabung hatte und der Brennstoff einen, zumindest für unsere Nase, unangenehmen Geruch bei der Verbrennung abgibt. Das war zwar bei verschiedenen Produkten und Lieferanten mehr oder weniger stark ausgeprägt, aber immer irgendwie störend und unangenehm. Schließlich bin ich dann bei den hier diskutierten elektrischen Minikachelöfen gelandet. Trotz meiner berufsbedingten Skepsis habe ich dann (auch auf Grund des günstigen Preises) einen dieser Öfchen bestellt, und zwar einen „SL“ ohne Umluftschacht, da bei uns ja der Strahlungsanteil Priorität haben sollte.
Der Ofen war dann nach gut einer Woche da und konnte, dank frostiger Außentemperaturen, auch sofort getestet werden. Ich war überrascht, welch enorme Hitzeentwicklung hier mit lediglich 250 W elektrischer Leistung gegeben ist. Der Stromverbrauch ist erstaunlich gering, was offensichtlich auf die gute Speicherfähigkeit des Ofens zurückzuführen ist. Einmal auf die gewünschte Temperatur hochgeheizt (100°C sind nach ca. 1 Stunde erreicht) heizt der Ofen nur noch in recht großen Zeitabständen nach. Den Rest übernimmt dann die Speichermasse. Ein gemütlicher Abend kostet somit nur ca. 10 - 15 Cent an Stromverbrauch. Das ist preiswerter als meine Versuche mit Bioethanol oder auch Kerzen. Der Wärmeeffekt entspricht gefühlsmäßig der Wärmestrahlung, die auch ein Holzofen abgibt, womit die Bezeichnung „Elektrischer Mini-Kachelofen“ vollkommen zu Recht gewählt wurde. Ich denke, in einem Haus mit weniger gutem Dämmstandard wie bei unserem Passivhaus und folglich Außenbauteilen (Wände / Fenster / usw.) mit geringeren Oberflächentemperaturen wird der positive Effekt wohl noch deutlicher ausfallen. Weiterhin fällt positiv auf, dass der Ofen weder riecht noch „knackt“. Das Öfchen arbeitet vollkommen unauffällig. Hinsichtlich Verarbeitungsqualität und Sicherheit (Überhitzungsschutz) bestehen ebenfalls keine Bedenken.
Fazit: Für den von uns angestrebten Einsatzzweck kann ich diese Öfen absolut empfehlen.
Als vollwertige Raumheizung habe ich den Ofen nicht explizit getestet. In unserem Passivhaus würde das jedoch nach den bislang gemachten Erfahrungen absolut funktionieren, wobei die „Heizkosten“ wohl etwas höher ausfallen würden als mit unserem Wärmepumpen-Kompaktgerät. Eine Vollkostenrechnung unter Einbeziehung von Investitionskosten, Wartungskosten und Energiekosten über die normale Lebensdauer einer konventionellen Heizung sollte vor dem Einsatz als Vollheizung sicherlich erstellt werden. Unter gewissen Umständen dürfte das Ergebnis jedoch in einigen Fällen durchaus +/- 0 oder sogar positiv ausfallen. Auch das immer wieder gebrachte Argument, dass Strom zum Heizen zu wertvoll ist und auch aus ökologischen Gründen nicht vertretbar ist sehe ich persönlich nicht wirklich als schlagkräftig, insbesondere nicht bei Einsatz von Ökostrom. Schlussendlich ist festzuhalten, dass berufsbedingten Skeptikern, zu denen ich mich auch zähle, der praktische Versuch manchmal weiterhilft und eines Besseren belehrt. Im Falle dieser Minikachelöfen jedenfalls kann ich nur sagen: „Beide Daumen hoch.“ Alle Angaben auf der Internetseite wurden erfüllt, die Qualität ist absolut in Ordnung und der Preis in Anbetracht von Materialien und Verarbeitung mehr als fair.
Jerry
Ist neu hier!
 

Beitragvon Ohrenkaktus » 06.04.2011, 14:34

Hallo!
Hat sonst jemand diesen kleinen Mini Kachelofen in Benutzung?
Ist die Heizleistung wirklich so enorm?
Also sollte die Möglichkeit bestehen, einen ausgekühlten Raum (12 qm²) aufzuheizen auf 15-16°?
Innerhalb eines überschaubaren Zeitraumes?
Ich frage deshalb, weil ich einen Hobbyraum habe, den ich nur bei Bedarf aufheizen möchte.
Vielen Dank für Antworten!

Gruß

Frank
Ohrenkaktus
Ist neu hier!
 

Beitragvon Solarier » 08.04.2011, 09:22

Es wurde bereits mitgeteilt:

Watt bleibt Watt.

Hat ein E-Ofen 250 W und steckt man vorne (mittels Kabel) 250 W Leistung in Form elektrischer Energie rein, dann kommt hinten maximal 250 W in Form von Wärme-Energie raus.

Hat der Ofen 2500 W, dann sind es 2500 W, u.s.w.

Benötigt ein Raum, Gebäude oder was auch immer, in einer bestimmten Situation eine bestimmte Heizleistung, kann diese nur "gefühlt" mit geringeren Leistungen erreicht werden - also menschlicher Körper wird direkt an gestrahlt oder angeblasen. Der Raum hätte in so einem Fall geringere Leistung erhalten. Wenn man damit subjektiv zurecht kommt, ist das schön und gut - man hat aber keinesfalls mit geringerer Heiz-Leistung mehr Wärme-Leistung erhalten.

Benötigt der Raum am Tag z.B. 10 kWh, dann ist es relativ egal ob das eine Sunde lang 10.000 W oder 24 Stunden lang 416,6 W waren. Ausnahme: aufgrund von Abwesenheit erlaubt man sich Temperatur-Absenkungen.

Da, selbst subventionierter Nacht,-Strom teurer ist als Öl, Gas, Pellets - ist heizen mit Strom nicht nur umweltbelastender, sondern auf Dauer auch immer teurer - egal wie billig der Ofen in der Anschaffung war, der fleißige Verkäufer erzählt oder ein anderer gutgläubiger Kunde behauptet.

Physik lässt sich nicht außer Kraft setzen! Diejenigen die das angeblich können, kennen meist den Unterschied zwischen kW und kWh nicht!

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Solarier
Ist schon lange dabei!
 

Beitragvon Ohrenkaktus » 08.04.2011, 10:56

Hallo!
Vielen Dank für deine Antwort.
Ich bin auf der suche nach einer Möglichkeit, den Hobbyraum (Ein Raum in der Garage) im Winter gelegentlich aufzuheizen, um dort mal was Hobby mäßig zu arbeiten.
Die Garage ist mit 24cm Dämmsteinen gebaut und hat keinen Heizungsanschluß vom Haus.
Es handelt sich um ein Nebengebäude.
Da in der Garage ein Auto steht und in dem Hobbyraum ein Motorrad fällt das aufheizen mit einem Holzofen völlig aus, weil nicht zulässig.
Ein aufheizen mit Gasflasche und Gebläse oder auch ohne kommt mir überhaupt nicht in Frage, so dass bald nur noch was elektrisches in Frage kommt.
Dieser Mini Kachelofen mit einer Leistung von 250 W hört sich ja geradzu sensationell an, (wenn ich das mit so nem 2000 W Elektroheizlüfter vergleiche) Dieser Minikachelofen hat eine Abmessung von B x H ~32 x 30 cm, dieser Kachelofen erhitzt sich auf max. 120° und strahlt diese dann ab.
Hört sich doch zunächst mal nicht schlecht an.
Es geht mir doch nur darum eine Möglichkeit zu haben, den Raum gelegentlich aufzuheizen.
In der Bucht habe ich Infrarotheizungen gesehen, die ein die 800 Watt haben und versprechen einen solchen Raum komplett zu beheizen.
Finde ich immer noch besser als mit solch einem 2000 Watt Heizlüfter zu heizen.

Ich danke für Anregungen Tipps und Infos!

Viele Grüße

Frank
Ohrenkaktus
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Beitragvon Solarier » 08.04.2011, 14:21

Schade, wenn man es erklärt bekommt, aber nicht verstehen möchte.
Solarier
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Beitragvon starfield » 03.11.2011, 13:04

Also wir haben die Minikachelöfen im Einsatz und sind sehr zufrieden.
Wir haben ein altes Bauernhaus und eine Ofenheizung und wenn es sehr kalt ist >- 8 Grad
schalten wir die MInikachelöfen nachts als Heizung hinzu da der Holzofen nachts ausgeht und es ohne Einsatz der Kachelöfen es morgens immer sehr frostig war Temperatur um die 14 Grad , bei ca. 25 m2 Wohnraumgröße bei Einsatz von 2 Minikachelöfen war die Temperatur morgens dann je nach Minusgrade 19 bis 20 Grad. Auch wenn wir tagsüber mal mehrere Stunden unterwegs waren
haben sich die MInikachelöfen als Zusatzheizung immer bewehrt.
Wir haben die Minikachelöfen auch schon mal als Alleinheizung getestet bei Temperatur um die null Grad und da haben wir bei Einsatz von 2 Stück eine Temperatur von 20 bis 21 Grad halten können.
Wir haben den Stromverbrauch gemessen und bei Volllast und Aufheizung ist der Verbrauch nicht mehr als 256 Watt pro Kachelofen pro Stunde.
starfield
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Beitragvon starfield » 03.11.2011, 13:24

Habe ich noch vergessen zu schreiben der Test als Alleinheizung ging über 16 Stunden.
starfield
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