Hallo,
wir haben folgendes Heizsystem:
VIESSMANN Vitolig 300 zur Verbrennung von Holzpellets (automatische Pelletsnachführung aus Sacksilo).
VIESSMANN Vitocell 100-B, Typ CVB, 300 ltr.
VIESSMANN Vitosol 100, Typ SV1, 4,6 qm.
DAS PROBLEM:
Wenn draussen ein starker böiger Wind geht, entsteht vermutlich im Kamin zu viel Zug (trotz Zugbegrenzer von Schiedel). Das führt dazu, dass die Temperatur der angesaugten Heißluft nicht ausreicht, um die Pellets zu entzünden und somit der Brenner auf Störung geht (max. Anheizzeit überschritten).
Wie kann ich den Zuluftstrom besser (exakt) regeln, damit der Zündvorgang immer gleich (gut) abläuft?
Danke und Ciao
Stefan
Details zur Heizung:
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VIESSMANN Vitolig 300 zur Verbrennung von Holzpellets. Stahlheizkessel mit drehzahlgeregeltem Saugzuggebläse, taktender Pellets-Dosierschnecke und Zuführeinheit. Mikroprozessorgesteuerte Verbrennungsregelung und automatische Pelletszündung. Vollautomatische Heizflächenreinigung für gleichbleibend hohen Wirkungsgrad und vollautomatische Ascheaustragung mit Aschebehälter. Nenn-Wärmeleistungsbereich:4,3-15,0 kW. Kesselwirkungsgrad: 91%. Automatische Pelletsnachführung aus Sacksilo, Saugschlauch ca. 5 m, 1x pro Tag (15 Uhr).
VIESSMANN Vitocell 100-B, Typ CVB. Senkrecht stehender Speicher-Wassererwärmer mit zwei Heizwendeln. Zur Trinkwassererwärmung in Verbindung mit Heizkesseln und Solaranlagen. 300 Ltr.
VIESSMANN Vitosol 100, Typ SV1. Flachkollektor zur Nutzung von Solar-
energie.
