Solarheizungen nutzen die Energie der Sonne zum Erwärmen von Wasser, welches für Heizungen oder zum Verbrauch genutzt wird.
Wintergärten, die nur durch die Sonneneinstrahlung erwärmt werden, bezeichnet man auch als passive Solarheizung.
Thermische Solaranlagen werden als aktive Solarheizung bezeichnet. Das durch die Sonnenkollektoren erwärmte Wasser wird in die Heizung (meist Fußbodenheizung) geleitet oder in einem Speicherbehälter zum Verbrauch aufbewahrt.
Die Solarheizung wird in Privathaushalten meist zur Unterstützung der konventionellen Heiztechnik genutzt. Damit lassen sich im Herbst und Frühjahr bis 50% der Kosten einsparen.
Ein Einsatz einer Solaranlage als alleinige Heizung ist technisch und finanziell sehr aufwändig und in der privaten Nutzung unwirtschaftlich.
