Moin und willkommen auch Jochen,
das war die schwierigste Frage, die man dazu stellen kann...
Hängt von der zu beheizenden Wohnfläche und dem WW-Bedarf ab, Größe des thermischen Puffers, Größe der dazu nötigen WP, zu erzielenden Deckungsgrad der Gesamtanlage,...
Und: Es müssen gewisse Voraussetzungen (bauseits) erfüllt sein.
Jedenfalls übersteigt das (im Moment) deutlich die Kosten einer konventionellen W-Versorgung ( egal, mit welcher primären E.). Schätzung: Unter 25' bis 30' brauchen wir nicht weiter zu diskutieren... leider!
Da hängt noch eine ganze Menge Öko-Denke und -Einstellung dran. Andererseits KANN man auf diesem Weg eine (mindestens Fast-) Autarkie und minimale Betriebskosten (für Hilfsenergie) erreichen.
Ich beschäftige mich seit etwa zwei Jahren mit diesem Thema. Konzept steht. Deckungsgrad ( auf dem Papier) >>80%, in der Praxis
hoffentlich auch.