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Wärme ohne Öl und Gas - preisgünstige Alternative

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Wärme ohne Öl und Gas - preisgünstige Alternative

Für ein Einfamilienhaus mit einer konventionellen Heizung (Warmwasserheizkörper mit Heizkessel Gas oder Öl) müssen nach dem heutigen Stand 12.000 bis 20.000 Euro eingeplant werden. Für eine Sanierung eines älteren Hauses können diese Kosten schon einmal höher ausfallen.

Dann sind immer noch die ständig steigenden Preise für Gas und Öl. Dadurch sind die so genannten Wohnnebenkosten zum Teil schon höher als die Wohnhauptkosten

Das ist wahrlich keine Freude.

Sehr oft wird Erdwärme als Lösung empfohlen.

Dazu, so wird empfohlen, sollen die Bauherren lieber eine höhere Investition einplanen. Damit gäbe es dann im laufenden Betrieb nur minimale überschaubare Kosten.

Es sollen für die Heizungsanlage mit einer Wärmepumpe ca. 35.000 Euro eingeplant werden.

Das klingt recht vernünftig. Ist es aber nicht!

Dabei muss bedacht werden, dass diese höhere Investition den Kreditbedarf erhöht und damit auch die Tilgungsrate.

Es geht aber auch anders.

Es gibt sowohl für den Neubau als auch für die Sanierung, sowohl für Wohngebäude als auch für Gewerbebauten, eine bessere Lösung.

Das ist die Infrarotsteinheizung der jüngsten Generation, die ungefähr so wenig Strom braucht wie auch eine Wärmepumpe verbrauchen würde. Mehr nicht! Günstig ist die Bilanz auch gegenüber einer herkömmlichen Warmwasserheizung. Diese braucht alleine für den Transport des Wassers und für den Betrieb 25 bis 33 % des Stromes den die Infrarotsteinheizung braucht. Dann kommen noch die Kosten für Öl oder Gas dazu.

Für diese Infrarotsteinheizung gibt auch keine weiteren Folgekosten für Wartung usw.

Die Investitionskosten für diese Infrarotheizung sind aber deutlich niedriger als für eine konventionelle Heizung oder gar für eine Heizung mit Wärmepumpe. Die Investition beträgt etwa ein Drittel gegenüber einer Erdwärmeheizung und etwa die Hälfte gegenüber einer herkömmlichen Warmwasserheizung.

Für ein Einfamilienhaus sind je nach Größe 4.000 bis 12.000 Euro zu rechnen.

Noch ein Plus: Infrarotheizung ist eine Strahlungsheizung, also wesentlich gesünder als eine herkömmliche Warmwasserheizung (Konvektion – Feinstaubbelastung).

Mit einer Miniwindkraftanlage kann auch ein Teil des Stroms selbst erzeugt werden. Dadurch wird so eine Infrarotheizung noch wirtschaftlicher.
autarkleben
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Leute, glaubt den mist bloß nicht !

Ne strahlungswärmeheizung verheizt puren strom, da nutzen auch die paar grad geringere auslegetemperatur nix...

Wie kommt hier jemand auf den gleichen verbrauch wie ne wärmepumpe? Welche vor allem?

Da würd ich gerne mal ne rechnung sehen :)
rumor
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Na ja, ich weiß ja nicht. Bei strombetriebenen Heizungen bin ich doch immer etwas skeptisch. Zum einen wird einem immer wer weiß was erzählt, wie wenig Strom sie verbrauchen, zum anderen ist der Strommarkt ja wohl genauso großen Preisschwankungen unterlegen, wie der Gas- und Ölmarkt.

Außerdem glaube ich nicht, dass man den Verbrauch einfach mit irgend einer Wärmepumpe vergleichen kann, denn bei der Wärmepumpe hängt der Stromverbrauch ja wohl auch stark davon ab, mit welcher Grundenergie sie kombiniert ist.

Bisher bringe ich mit elektrisch betriebenen Heizungen eigentlich immer nur böse Überraschungen in Verbindung.

Claire
Claire
Seit kurzem dabei!
 

Hallo Claire, hallo rumor,

bis vor einem Jahr war ich auch der Meinung, dass eine direkte Stromheizung das Unsinnigste ist. Nachdem ich mir angesehen habe wieviel Strom so eine Wärmepumpe verbraucht, bin nun anderer Meinung. Eine Wärmepumpe braucht für ca. 400 bis 600 EUR Strom im Jahr.
Diese weiterentwickelte Steinheizung braucht aber auch nur so viel oder so wenig Strom.
Was noch in diesem Fall gegen eine Wärmepumpe spricht ist die Auskühlung (bei flächiger Verteilung der Rohre in der Erde, also keine Tiefenbohrung) des Geländes. Ein langer sonnenscheinreicher Sommer kann das wohl wieder ausgleichen. Sonst kühlt das Gelände immer mehr ab und die Pumpleistung = Stromverbrauch der Wärmepumpe steigt weiter. Deshalb wird jetzt schon empfohlen mit thermischen Solaranlagen den Boden aufzuheizen.

Noch ein Hinweis: Eine der üblichen Warmwasserheizungen braucht auch Strom. Einmal zum Betrieb des Kessels und dann noch Pumpenleistung. Das sind 25 bis 30 % des Stromverbrauchs einer dieser Infrarotsteinheizung. Dann kommt noch der Gas bzw. Ölverbrauch. Bei Pelletheizungen ist das nicht viel anders.

Für den niedrigen Stromverbrauch dieser Infrarotsteinzeizung gibt es reichlich Referenzobjekte.

Dann sind ja auch noch die Investitionskosten zu rechnen. Da schneidet diese Infrarotsteinheizung deutlich besser ab. Ca. ein Drittel der Kosten einer Wärmepumpenheizung und ca. die Hälfte einer Warmwasserheizung.

Damit muss ja auch gerechnet werden.
Zusätzlich kann ja jeder einen Teil der Stroms mit einer Miniwindturbine selbst herstellen
autarkleben
Ist neu hier!
 

Ich hab mich auch schon mit solchen strahlungsheizern beschäftigt, und mehr als ne zusatzheizung sind die nicht. Und das du ein ganzes haus genauso billig heizt wie mit ner wp ist so nicht wahr.

Die angesprochenen referenzobjekte sind speziell dafür ausgelegt und extrem gut gedämmt. Trotzdem wird über nen heizstab die luft zusätzlich gewärmt.
rumor
Wohnt hier!
 

Hallo rumor,

die meisten Hersteller der Steinheizung kommen aus der Steinbranche und diese Leute bekommen im Allgemeinen auch nicht mehr hin als eine Zusatzheizung.
Auf die Fehler warum das so ist will ich jetzt nicht weiter eingehen. Nur so viel: Die Wärmeübertragung vom Heizleiter (Heizleiter ist bereits der 1. Fehler) zur Steinplatte ist mangelhaft. Das trifft übrigens auch auf die "Heizbilder" zu.

Diese Steinheizung wurde entwickelt von Physikern und Elektrofachleuten. Mit einer patentierten Technologie wird eine vollflächige Wärmeübertragung garantiert.

Unter den Referenzobjekten sind sowohl Neubauten als auch sanierte Altbauten. Die Neubauten sind fast alle die üblichen Häuser, wie sie von den Hausherstellern angeboten werden. Keine zusätzliche Wärmedämmung.
Es ist nicht ein Objekt dabei, dass über einen Heizstab zusätzlich beheizt werden muss.

Für alle Objekte wird eine Wärmebedarfberechnung erstellt. Damit kann otimal die Anzahl und Größe der Heizkörper errechnet werden. Ebenso der Strombedarf.

Bei Vergleichen der allgemein üblchen Heizungen wird immer wieder vergessen, dass der Stromverbauch für diese Heizungen zum Teil erheblich ist. Zahlen siehe oben in meinem 2. Bericht.
autarkleben
Ist neu hier!
 

Folgende, ganz einfache rechnung:

Ich will nen raum auf 20 grad aufheizen, mit infrarot-strahlungsheizungen nehm ich dann 18 grad an, also 10% weniger benötigte energie.

Der raum hat nen wärmebedarf von 1000 watt bei 20 grad und dementsprechend 900 watt bei infrarot.

Meine wärmepumpe mit arbeitszahl 4 benötigt dafür 250 watt strom inkl. pufferladepumpe und regelung plus 20 watt für die hocheffizienz-heizkreispumpe, runden wir auf weils da ja kleine schwankungen gibt auf 300 watt.

Die infrarot-strahlungsheizung benötigt also selbst wenn sie nen wirkungsgrad von 100% hat (!!!!!) dreimal mehr strom als meine wärmepumpe !

Ich glaube weiteres erübrigt sich, physikalische grundsätze lassen sich nicht verbiegen
rumor
Wohnt hier!
 

Hallo rumor,

in der aufgestellten Rechnung, die einfach zu einfach ist, gehen einige wesentliche Faktoren nicht hervor.

1. Die Arbeitszahl 4 der Wärmepumpe gilt nur für Außentemperaturen bis 5°C.

Bei niedrigeren Außentemperaturen erhöht sich die Aufwandszahl je nach Art der Wärmepumpe.

In der Praxis ist bereits bei einer Außentemperatur von -2°C eine Arbeitszahl von 1 zu erwarten, dann muss über eine elektrische Heizpatrone zugeheizt werden.

Nochmals: Eine Wärmepumpe arbeitet nur in der Übergangszeit mit der Arbeitszahl 4.

Anmerkung: Bei entsprechender Planung und Ausführung des Bauobjektes ist ein Betrieb einer Heizanlage in der Übergangszeit nicht nötig! Es könnte durch die in diesem Zeitraum noch vorhandenen natürlichen Wärmeeinträge ein vernünftiges Raumtemperaturniveau gehalten werden.

Viele Wärmepumpenhersteller nehmen es mit der Praxis nicht ernst und setzen in die Berechnungen Ihre Labormessungen ein, die keinen bzw. nur geringen Praxisbezug aufweisen.

2. Eine richtig konfigurierte Infrarot Strahlungsheizung ist durchschnittlich 2 - 4 Stunden pro Tag am Netz und temperiert die feste Gebäudemasse auf 2 - 3° höher als die eingeschlossene Luft.
Durch die empfohlene kontinuierliche Betriebsweise fallen kein Mehraufwand für Wiederaufheizung bei Nachtabsenkung, 10 % weniger Energieverlust durch die Lüftung (wegen der niedrigeren Lufttemperatur), keine Energieverluste durch die Wärmebevorratung der Wärmespeicher, keine Verluste durch die Wärmeverteilung, kein Anfall von Hilfsenergie (Förderpumpen, etc....) an.

Also nix mit Verbiegen der physikalischen Gesetze. Außerdem sind diese Ergebnisse durch die Praxis mehrfach belegt.
autarkleben
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autarkleben hat geschrieben:Hallo rumor,

in der aufgestellten Rechnung, die einfach zu einfach ist, gehen einige wesentliche Faktoren nicht hervor.

1. Die Arbeitszahl 4 der Wärmepumpe gilt nur für Außentemperaturen bis 5°C.

Bei niedrigeren Außentemperaturen erhöht sich die Aufwandszahl je nach Art der Wärmepumpe.

In der Praxis ist bereits bei einer Außentemperatur von -2°C eine Arbeitszahl von 1 zu erwarten, dann muss über eine elektrische Heizpatrone zugeheizt werden.

Nochmals: Eine Wärmepumpe arbeitet nur in der Übergangszeit mit der Arbeitszahl 4.

Anmerkung: Bei entsprechender Planung und Ausführung des Bauobjektes ist ein Betrieb einer Heizanlage in der Übergangszeit nicht nötig! Es könnte durch die in diesem Zeitraum noch vorhandenen natürlichen Wärmeeinträge ein vernünftiges Raumtemperaturniveau gehalten werden.

Viele Wärmepumpenhersteller nehmen es mit der Praxis nicht ernst und setzen in die Berechnungen Ihre Labormessungen ein, die keinen bzw. nur geringen Praxisbezug aufweisen.

2. Eine richtig konfigurierte Infrarot Strahlungsheizung ist durchschnittlich 2 - 4 Stunden pro Tag am Netz und temperiert die feste Gebäudemasse auf 2 - 3° höher als die eingeschlossene Luft.
Durch die empfohlene kontinuierliche Betriebsweise fallen kein Mehraufwand für Wiederaufheizung bei Nachtabsenkung, 10 % weniger Energieverlust durch die Lüftung (wegen der niedrigeren Lufttemperatur), keine Energieverluste durch die Wärmebevorratung der Wärmespeicher, keine Verluste durch die Wärmeverteilung, kein Anfall von Hilfsenergie (Förderpumpen, etc....) an.

Also nix mit Verbiegen der physikalischen Gesetze. Außerdem sind diese Ergebnisse durch die Praxis mehrfach belegt.

also "autarkleben", mein lieber Scholli 8)

ich glaub ich muß Dir mal das von den guten und den schlechten Verkäufern erklären:
ein guter Verkäufer kann über die Vorteile seines Angebotes Kunden gewinnen, ist in der Lage die Vorzüge zu erläutern, ein positives Bild zu zeichnen......
ein schlechter Verkäufer findet keine rechten Vorteile für sein Produkt und muß deshalb andere im wettbewerb befindliche Produkte schlechtreden, weil das ist ja viel einfacher......

jetzt mal zu Deinen "Argumenten":
eine Wärmepumpe hat bei einer Vorlauftemperatur von 35 °C (ideal für Strahlungsheizflächen, nicht für Konvektion :wink: ) noch bei einer Wärmequellentemperatur von minus 10 °C eine Leistungszahl von ca. 2,6, bei der in unseren Breitengraden vorherrschenden Wintertemperatur von 0°C aber schon besser als 3,0 ..... immer vorausgesetzt ich habe eine reine Aussenluft-WP. Wenn ich das mit der Lüftungsanlage kombiniere oder aber Erdwärme nutze sind die Zahlen deutlich besser, bei Erdwärme auch völlig unabhängig von der Aussentemperatur stabil bei einer Leistungszahl von über 5 bei 5°C Soletemp.

Wenn die Elektro-Strahlungsheizung nur 2 bis 4 Stunden am Netz ist, dann nur, wenn sie völlig überdimensioniert ist. .....und weshalb schreibst Du kurz darauf, daß die Anlage kontinuierlich laufen soll ohne Nachtabsenkung, das ist doch ein totaler Widerspruch zu den 2 bis 4 Stunden ....

Die Elektro-Heizung, egal welcher genauen Bauweise hat immer Leistungszahl "1", also auch in dem weit überwiegenden Heizungsfall wenn es draussen noch oberhalb des Gefrierpunktes ist !


..................
zusammenfassend kannst Du Dir also sicher gut vorstellen, in welche Kategorie Verkäufer Du hier von den Lesern eingeordnet wirst :twisted:

.....es ist ja schon schlimm genug, daß Dir in einem Verkäuferschnellkurs das Gehirn weichgekocht wurde, daß man diese Gehirnblockade aber dann auch noch im Forum dokumentiert ist schon bitter :roll:

....und schließlich für die unbeteiligten Leser: das ist eine Elektro-Direktheizung die für Neubauten nicht mehr zulässig ist, nur geeignet für Kaffeefahrten oder ähnliches !
Gruß
Arno Kuschow
Gruß aus der pragmatischen Passivhausecke
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Arno Kuschow
ecocasa
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Hallo ecocasa,

grundsätzlich verkaufen wir nicht auf Kaffeefahrten.

Wir haben sehr viele Referenzen, die die Wirtschaftlichkeit unserer Infrarotheizungen belegen. Sowohl Neubau als auch Sanierung.

Vor dem Verkauf erstellen wir eine Wärmebedarfsberechnung und eine Energieverbrauchsvorschau mit Garantie.

Wer es nicht glaubt, dem kann ich sowohl den Hersteller nennen als auch Referenzen. Aber nicht hier im Forum, da hier keine Hersteller genannt werden dürfen (Werbeverbot).

Jürgen Kurth
autarkleben
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autarkleben hat geschrieben:Hallo ecocasa,

grundsätzlich verkaufen wir nicht auf Kaffeefahrten.

Wir haben sehr viele Referenzen, die die Wirtschaftlichkeit unserer Infrarotheizungen belegen. Sowohl Neubau als auch Sanierung.

Vor dem Verkauf erstellen wir eine Wärmebedarfsberechnung und eine Energieverbrauchsvorschau mit Garantie.

Wer es nicht glaubt, dem kann ich sowohl den Hersteller nennen als auch Referenzen. Aber nicht hier im Forum, da hier keine Hersteller genannt werden dürfen (Werbeverbot).

Jürgen Kurth


.............das ist doch Käse, Entschuldigung, aber Elektro-Direktheizung ist im Neubau absolut nicht zugelassen, woher sollen denn da die Referenzen kommen :?: :roll:
....und Werbung ist eine Sache, aber Nennung einer Seite auf der man sich über das Thema weiter informieren kann ist sicher gestattet, aber da könnte man ja vielleicht so viel Blödsinn drauf finden, daß das hier im Forum völlig demontiert werden kann :twisted:
Gruß
Arno Kuschow
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ecocasa
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............das ist doch Käse, Entschuldigung, aber Elektro-Direktheizung ist im Neubau absolut nicht zugelassen, woher sollen denn da die Referenzen kommen Question Rolling Eyes
....und Werbung ist eine Sache, aber Nennung einer Seite auf der man sich über das Thema weiter informieren kann ist sicher gestattet, aber da könnte man ja vielleicht so viel Blödsinn drauf finden, daß das hier im Forum völlig demontiert werden kann Twisted Evil
Gruß
Arno Kuschow
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Arno Kuschow

...na gut.

Woher stammt denn diese Weißheit, dass Infrarotsteinheizungen im Neubau nicht zugelassen sind????

Wir haben, wie ich schon schrieb, sowohl Neubau als auch Sanierungen. Referenzen werden wir schon aus Datenschutzgründen hier nicht veröffentlichen können. Unsere Kunden können sich aber bevor sie bei uns kaufen eingehend informieren.

Noch eins: Unsere Natursteinheizungen brauchen in etwa genauso wenig Strom wie eine Wärmepumpe für eine vergleichbare zu beheizende Wohnung bzw. Haus. Die Investition ist jedoch deutlich niedriger (etwa ein Drittel oder weniger).

Warum sind dann Erdwärmeheizungen zugelassen obwohl sie genau so viel Strom brauchen wie unsere Natursteinheizungen????

Hier noch der Link: Links sind nur für registrierte User sichtbar.

Schönen Sonntag noch
Jürgen Kurth

PS.:
Hier noch ein Link zu einem Buch über dieses Thema:

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PPS.:
Häuser aus Holz finde ich erheblich besser als Steinhäuser. Schade, dass wir hier so kontrovers diskutieren müssen.
autarkleben
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autarkleben hat geschrieben:...........lösch.......
PPS.:
Häuser aus Holz finde ich erheblich besser als Steinhäuser. Schade, dass wir hier so kontrovers diskutieren müssen.


..............über Physik kann man nicht diskutieren, dazu müssten wir zum Thema Philosophie oder Religion (da bin ich mir aber auch nicht sicher) wechseln, da kann man Meinungen und Thesen haben und drüber streiten :wink:
in der Physik bleibt eine kWh eine kWh, egal ob ich damit einen Stein erwärme oder einen Heizlüfter betreibe ...........

ich habe die Intention, tatsächlich energiesparende bessere Häuser zu bauen, da würde ich mir und den Leuten die mir zuhören einen Bärendienst erweisen, wenn ich Ihren verqueren Behauptungen zustimmen würde, nur weil Sie vielleicht auch Holzhäuser mögen. pardon, aber das geht gar nicht ! :twisted:
...und die Behauptung, Ihr "Stein" würde genauso effektiv heizen wie eine WP ist einfach ein Märchen, "eine stramme Behauptung ersetzt den Beweis" ist so ein alter Verkäuferspruch der hier mal wieder passt, aber Schwachsinn gehört widersprochen .....
Ihre Internet Seite belegt in vielen Punkten meinen Standpunkt und wenn ich auf Ihren Buchtipp klicke und dann weiter zu dem Autor was der noch so veröffentlicht hat wird auch klar, um was es sich da handelt :roll:
Sicher können Sie hier noch weiter antworten, aber der thread wird nicht mehr für Ihre Werbung taugen, versprochen :twisted: :twisted: :twisted:
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hat recht, ohne wenn und aber.
Stromdirektheizungen, und nichts anderes sind Steinheizungen, Marmorheizungen, Bildheizungen und was es da noch für bildsame Namen gibt, sind lediglich für extrem selten genutzte Räume eine Alternative.
In keinem Fall für eine Wohnung oder ein Haus.
Der Wirkungsgrad, bezogen auf die Ausgangsenergie, ist der Wirkungsgrad des Kraftwerkes (max. ca. 40%). Dass dann der Wirkungsgrad im Gebäude 100% ist hilft dann nicht mehr weiter.
Eine Stromheizung hat übrigens immer 100% Wirkungsgrad ob das nun ein billiger Heizstab, eine Steinheizung, eine Nachtromspeicherheizung oder was auch immer ist. Es spielt dabei auch absolut keinerlei rolle ob der Stein den Heizstab nun komplett umschließt oder nicht.
Es wird schon seit vielen Jahren versucht den Leuten so einen Quatsch schmackhaft zu machen. Heizlüfter, Ölkonvektoren und wie der ganze Mist heißt. Heute tut man so als ob man da was Neues anbieten könnte. Ist es aber nicht,nur die Verpackung ist zeitgemäßer.
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Theo Kern
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Entschuldigung für den verspäteten Beitrag. War auch lange unsicher ob Infrarotheizungen halten was sie versprechen, aber nach dem ich einen unabhängige Studie der Universität Kaiserslautern (siehe link - dann den Bericht als PDF-Datei ansehen) bin ich mir sicher, dass diese Heizungen so schlecht nicht sein können.
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Verglichen wird die Infrarotheizung in dieser Studie mit einer Gasheizung und schneidet dabei echt gut ab.
Ich werde bald ein großes Haus mit Nachtspeicheröfen kaufen und die Umrüstung auf eine Gasheizung würde mich über 30.000 EUR kosten (liegt noch kein Gasanschluss) - die Umrüstung auf Infrarot ca. 8.100 EUR. Alleine von der Preisdifferenz kann ich ziemlich lange meine Bude heizen - und wenn ich dann noch Öko-Strom nutze sogar mit gutem Gewissen! Also nicht immer so skeptisch gegenüber Neuem - auch mal erkundigen (aber nicht bei den Herstellern!)
Gruß
Tito
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"Warnhinweis
Aus konkretem Anlass müssen wir darauf hinweisen, dass die Forschungsergebnisse und sonstigen Informationen auf dieser Internetseite von unseriösen Anbietern von Elektroheizungen zu Werbezwecken mißbraucht werden. Im Verdachtsfall bitten wir um entsprechende Informationen."

Das ist aus dieser Untersuchung und betrifft alle die hier damit werben wollen.

Bei der Untersuchung ging es um einen Vergleich von Konvektionsheizung mit einer IR-Strahlungsheizung. Dass die Strahlungsheizung hier besser abschneidet beweisen wir mit unseren Grundöfen Tag für Tag.
In keinem Fall aber ist aus der Untersuchung eine Empfehlung für Marmorheizung und ähnliches abzulesen.
Wenn die Beheizung mit Strahlung vorgenommen und der Energieträger dabei Gas ist dann ist der Gasverbrauch entsprechend dem Stromverbrauch multipliziert mit dem Wirkungsgrad des Gaskessels.
Die Infrarotheizung benötigt tatsächlich weniger Energie als eine Konvektionsheizung. Nur hat das nicht das geringste mit dem Energieträger zu tun.
Außerdem, und hier irrt die Studie bzw. bezieht sie sich teilweise auf falsche Voraussetzungen.
Infrarotstrahlung gibt auch die Wandheizung mit einer Oberflächentemperatur von z.B. 20°C ab.

Elektrodirektheizungen als Haupt- oder Alleinheizung sind Unfug.
Anders sieht das dort aus wo z.B. die Wohlfühltemperatur im Badbereich kurzfristig und vorübergehend angehoben werden soll. Hier sind aber wieder die angepriesenen Steinheizungen (oder wie diese Phantasieprodukte alle heißen) völlig ungeeignet, auch das sagt diese Untersuchung aus.

Aber bauen Sie das ruhig ein.
Wie viele vor Ihnen werden Sie schnell auf den Boden der Tasachen zurückkehren und dann nochmal richtig Geld in die Hand nehmen.
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Theo Kern
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Und noch einer.

Ich habe mir die Webseite Links sind nur für registrierte User sichtbar. angesehen.
(Link von User autarkleben)

Soviel Quark auf einem Haufen habe ich noch selten gesehen.

Da gibt es z.B. ein Gerät FOSTAC MAXIMUS(r). Das soll Strom sparen weil es Elektronen aus dem Energiefeld der Natur anzieht. Bei dem Funktionsprinzip taucht z.B. "Bewusstsein beeinflusst Materie" auf.
Das Gerät bezieht natürliche, kosmische Energie. AHA.
Die eingebauten Akkumulatoren erzeugen ein hochdichtes Tachionenfeld aus dem Elektronen gewonnen und direkt in den Stromkreis eingeschlust werden. AHA.
Dadurch werden die vom Elektrizitätsnetz kommenden Elektronen beschleunigt was zu einer Erhöhung des Wirkungsgrades führt.
Für wie blöd halten die eigentlich die Leute die auf Ihre Webseite kommen?


Da gibt es einen Praxistest (zu den Direktheizern) mit einem Dr.rer.nat. Dieter Achilles.

Da wird z.B. ein Test gemacht (Bilder sind dabei) bei dem zwei Thermometer aus einem Abstand von einem Meter mittels eines Haarföhns (Konvektionsheizer, Wärme geht sofort nach oben) und zwei Infrarotlampen (Strahlung Richtung Thermometer gerichtet) erwärmt werden. Dann sollen die beiden Thermometer zeigen welche Energie besser ist.
Klar gewinnt die Infrarotstrahlung, das Thermometer zeigt höhere Temperaturen.
Wenn nun zwei kleine Kinder einen solchen Test machen würden könnte man Ihnen erklären warum dieser Test unsinnig ist. Aber wenn den Test ein Dr.... macht?

Es folgen ähnliche Test mit ähnlichem Wert.

Der Hammer ist aber Test 4

Dort wird behauptet dass Feuchtigkeit Kälte leitet.
Aha, was für eine neue Entdeckung, Kälte wird geleitet.

Auch das dürften die zwei kleinen Kinder wieder behaupten. Und man könnte Ihnen leicht erklären warum das nicht so ist. Sie würden das auch ganz sicher schnell verstehen.

Aber was wenn der Leiter des Institutes für Energietechnologie in Jena Dr. rer. nat. Dieter Achilles, sowas sagt?
Da kann ich als Steuerzahler nur hoffen dass dieses Institut nicht am Steuertropf hängt.
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Danke an Herrn Kern für die schnelle und wohlfundierte Warnung vor den Dummenfängern!
Strom als Direktheizung ist entspricht nicht der EnEV und kann nicht wirtschaftlich sein!
Gruß
Arno Kuschow
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Arno Kuschow
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So jetzt habt Ihr es geschafft, ich bin wieder unsicher was Infrarotheizungen angeht! Aber vielleicht schon mal danke dafür.
Also ich glaube den Versprechen von Herstellen bestimmt nicht, ist ja logisch, dass die diese Heizsysteme vermarkten möchten. Aber ich hatte angenommen, dass ich mich auf einen unabhängigen Bericht der Universität Kaiserslautern verlassen kann. Bin halt kein Experte.
Für mich spielen natürlich auch die Investitionskosten eine bedeutende Rolle. Das von mir angestrebete Haus besitzt weder einen Gasanschluss noch einen Kamin.
Was mich auch sehr verunsichert ist die Tatsache, dass die Strompreise relativ konstant in den letzten Jahren geblieben sind und die Öl- und Gaspreise unverhältnismäßig stark gestiegen sind. Was ist wenn ich eine Gasheizung installiere und der Gaspreis steigt und steigt... Wärmepumpen mögen eine gute Alternative sein, aber die Anschaffungspreise sind schon echt nen Hammer. Des Weiteren müssten alle Heizungsleitungen gelegt werden und da das Haus frisch saniert ist (eben bis auf die Heizung) müsste ich ja die Leitungen alle über Putz legen oder alle vor kurzem frisch geputzen Wände wieder aufreißen. Dann kommen ja auch noch die Kosten für Schornsteinfeger und Wartung auf mich zu.
Die Frage wäre in diesem Fall ja... nach wie vielen Jahren amortisiert sich so eine Gasheizung gegenüber einer Infrarotheizung. Wenn ich damit im Monat 70 EUR an Heizkosten gegenüber einer Infrarotheizung sparen würde das aber eine ziemlich lange Angelegenheit werden, oder? Lt. vorliegendem Angebot für eine Gasheizung ca. 30 Jahre (ohne die Darlehenszinsen zu berücksichtigen).
Noch zur Info: Mit einer Nachtspeicherheizung betragen die mtl. Heizkosten ca. 230 EUR.
Vielleicht könnt Ihr jetzt meine Überlegungen nachvollziehen? Wäre aber schön wenn Ihr meine Argumente entkräften könntet, denn festgelegt habe ich mich noch nicht! Und den finanziellen Ruin strebe ich auch nicht an!
Vielen Dank schon mal...
Tito
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Tito,
das kann doch keiner glauben, daß ein Haus frisch saniert wurde und man dann erst darüber nachdenkt, daß die Heizung vergessen wurde - das ist in meinen Augen ein getürckter Beitrag, um Rechtfertigungen für die unsägliche Direktstrom-Energiefresser-Heizung zu erfinden!
Man würde mit einer ordentlichen Heizung nicht 70 Euro sparen gegenüber den jetzigen 230 € monatlich sondern wahrscheinlich auf 70 € Kosten kommen.............
Ernstgemeinter Tipp: Reissen Sie das Haus ab und bauen Sie was ordentliches stattdessen auf!
Gruß
Arno Kuschow
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Arno Kuschow
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