Hallo in die Runde.
Ich habe vor kurzem ein Haus gekauft, das eine solarthermische Zusatzheizung hat.
Die Dimensionierung: 22,5 m² Kollektorfläche, 1.250 L Pufferspeicher, 500 WW-Speicher, Standard-Brauchwassertemperatur 48° nur morgens und abends für je 1 Stunde, Fußbodenheizung, Standort Bodensee.
Nachdem ich mich gewundert habe, daß der Puffer (auch wenn alle Verbraucher abgeschaltet sind) während eines wolkenlosen Tags Mitte September auf max. 52° kommt, habe ich eine Energiemesse besucht und anschließend einen anderen Installateur die Heizung besichtigen lassen.
Heraus kam, daß der Wärmetauscher ein Oberfläche von 1,1 m² hat, und es daran liegen soll.
Fragen:
1: gibt es Formeln zu WT-Berechnung
2: was wäre die optimale Fläche für den WT
3. lohnen sich 200 € Mehrkosten für 4,5 statt 3,1 m² WT
und
4. Ist es sinnvoll, die Frostschutzfunktion (ab 4°) einzuschalten ?
Ich meine, im Auto schalte ich nachts doch auch keine Heizung ein um das Kühlmittel über dem Gefrierpunkt zu halten. Für Temperaturen unter der Null-Grad-Grenze ist das Kühlmittel (was ja auch in der Anlage ist) schließlich entwickelt worden.
Danke für Hinweise,
GLu
