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Wartung Lüftungsanlagen

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Wartung Lüftungsanlagen

Hallo zusammen,

wenn man aufgrund der guten Dämmung unserer Wohnhäuser nun tatsächlich darauf angewiesen ist, eine Lüftungsanlage einzubauen, damit sich nicht zuviel Feuchtigkeit und Schimmel bildet, dann ist es aber doch mit dem Einbau allein nicht getan. Einé Lüftungsanlage muss doch auch regelmäßig kontolliert werden. Die Wartung Lüftungsanlagen ist ja dann auch wieder aufwändig und kostet zusätzliches Geld, mal abgesehen vom Stromverbrauch, der ja auch noch damit verbunden ist.

In welchen Zeitabständen ist denn die Wartung Lüftungsanlagen erforderlich? Man muss sie doch bestimmt mindestens einmal im Jahr überprüfen lassen oder?

Gruß
Diana
Diana
Kennt sich aus!
 

Hallo Diana,

auf jeden Fall muss eine Lüftungsanlage regelmäßig gewartet werden, denn auch sie kann verschmutzen oder vielleicht einmal in Teilbereichen nicht richtig funktionieren. Unter Umständen merkt man das selbst gar nicht. In einem Privathaushalt würde ich die Anlage mindestens alle zwei bis drei Jahre überprüfen lassen. In gewerblich genutzten Räumen, wo große Anlagen installiert sind, sollte die Wartung sicherlich einmal im Jahr erfolgen.

Den Stromverbrauch einer Lüftungsanlage kann man übrigens auch reduzieren. Sie muss nicht rund um die Uhr mit voller Leistung betrieben werden. Wenn die Anlage auch zur Kühlung in den Sommermonaten dient, würde ich sie zum Beispiel vorwiegend nachts laufen lassen, wenn die Außentemperaturen niedriger sind. Integrierte Zeitschaltuhren ermöglichen es darüber hinaus, dass die Anlage nur stundenweise am Tag läuft und somit weniger Strom verbraucht.

LG
Powermax
Powermax
Ist schon lange dabei!
 

Bei so sachen musste aber immer drauf achten das dein luftwechsel 0,4 gewährleistet ist, und sobald jemand zuhause ist würd ich schon auf 0,6 hochgehen.
rumor
Wohnt hier!
 

Also ich sehe es auch so, wie Rumor. Wenn man eine solche Anlage installiert hat, dann ist die doch meist so ausgelegt, dass sie dauerhaft für ausreichende Frischluftzufuhr sorgt, um das Raumklima in einem optimalen Bereich zu halten.

Man denke nur mal daran, was passiert, wenn die Raumluft zu feucht ist. Dann gibt es beizeiten erste Schimmelprobleme, wenn man den Raum nicht ausreichend belüftet. Dann hat man zwar Strom gespart, aber verschimmelte Wände und wer weiß, was sonst noch.

Gerade bei solchen Dingen würde ich daher nicht nur einfach Wert auf eine Stromersparnis legen, denn sie haben ja einen Sinn und der soll auch erfüllt sein.

BG
Päule
Päule
Kennt sich aus!
 

....erst mal haben moderne Lüftungsanlagen sehr sparsam laufende Gleichstrommotoren in den Ventilatoren und dann gibt es natürlich auch die Möglichkeit von bedarfsgerechter Programmierung oder Anpassung der Leistung aufgrund von Meldungen von CO²- oder Feuchtigkeitssensoren ...... aber im normalen Haushalt kommt man mit einer mechanischen Grundlüftung von eher 0,3 als 0,5 Luftwechseln pro Stunde hin weil immer noch ein gewisser natürlicher Luftwechsel vorliegt wenn das Haus genutzt wird durch öffnen von Türen beim betreten und verlassen etc. .... eine zu hohe Einstellung würde den Energieaufwand zu hoch machen im Verhältnis zur Wärmerückgewinnung. Bei richtiger Auslegung spart man auf jeden Fall gegenüber Fensterlüftung, will heißen die eingesparte Heizenergie überwiegt bei weitem den Aufwand der Lüftungsanlage!
Zur Wartung: in den Anlagen befinden sich Filter, die schon alle paar Wochen mal kontrolliert werden sollten und bei Bedarf gereinigt oder getauscht, das kann man problemlos selber machen, ist einfach wie der Staubbeuteltausch des Staubsaugers. Die hygienisch relevanten Zuluftrohre befinden sich immer nach dem Anlagenfilter, sind also grundsätzlich sauber. In den Abluftrohren hin zum Wärmetauscher kann sich eine geringfügige Menge an Staub bilden, aber wirklich nur geringfügig weil durch die Strömungsgeschwindigkeit in den Rohren keine Ansammlung möglich ist.
Eine Kontrolle der Lüftungsrohre kann durch die Öffnungen der Ventile erfolgen und bei Bedarf auch von dort aus eine Reinigung erfolgen ....
aber wie schon geschrieben, in der Praxis beschränkt sich das auf die Filterkontrollen, also keine Angst vor hohen Folgekosten, das ist mehr Panikmache von den grundsätzlichen Gegnern neuer Technik!
Gruß
Arno Kuschow
Gruß aus der pragmatischen Passivhausecke
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Arno Kuschow
ecocasa
Wohnt hier!
 

 


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