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Waschmaschine mit Warmwasser betreiben




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Waschmaschine mit Warmwasser betreiben

Beitragvon pfister » 09.09.2009, 15:52

Hi @ all.

Folgendes.

Ich hab ein Einfamilienhaus mit einer Holzheizung.
Das Warmwasser wird durch die Holzheizung auf ca. 60 Grad erwärmt.
Da ich meine Spülmaschine eh schon mit Warmwasser betreibe,
kam mir die Idee meine Waschmaschine mit Warmwasser zu betreiben.
Nur da ist das Problem...

Direktanschließen an Warmwasser ist nix.
(40Grad Buntwäsche bei 60 Grad zulauf)

Da gibt´s Vorschaltgeräte für Waschmaschinen.
(Zu teuer in der Anschaffung ca. 300€)

Hab ne ca. 7Jahre alte WM (Waschmaschine)

Jetzt hab ich im Internet gelesen, dass es WM mit Warmwasseranschluss gibt.
Hat da jemand erfahrung damit?
Wenn ich mir so eine WM zulegen würde was würde ich da an Strom einsparen? (zB: Wasser auf 60Grad aufheizen pro WMprg.)?

Hab was von einer Bosch WM gelesen mit Warmwasseranschluss ca 500€.

Für jede Hilfe, Tip, Rat, Empfehlung, Diskussion wäre ich Dankbar.
pfister
 

Beitragvon pfister » 13.09.2009, 09:08

Keine Antworten???
Nix?
:shock:
:|
Gibt´s die Mitglieder überhaupt noch?

Hallo Forum?
pfister
 

Beitragvon OliverTyphon » 13.09.2009, 09:58

Mich gibts schon noch aber ich kann dir bei deiner frage nicht weiterhelfen.
wie wärs wenn du frage mal im fachhandel deines vertrauens stellst?
viele grüße
oliver
OliverTyphon
Seit kurzem dabei!
 

Beitragvon hectimo » 14.09.2009, 19:19

Hallo

habe auch nach einer guten Warmwasserwaschmaschine gesucht, aber keine vernünftige Beratung gefunden.

Jetzt läuft die alte über ein Vorschaltgerät und das tadellos. Dieses lässt sich optimal anpassen und programmieren. So ist das Ergebnis je nach Einweichdauer auch ohne Waschmittelüberdosierung sauber zu kriegen.

Wenn das 3-4 Jahre hält bei 3 Leuten mit viel Sportkleidung, hat sich das ganze schon gelohnt.

Gruß Timo
hectimo
Ist neu hier!
 

Beitragvon Oliver » 23.12.2009, 13:46

Hallo pfister,
da ich nur gelengentlich hier reinschaue habe ich deine Anfrage erst heute gelesen. Ich betreibe z. Z. eine Miele Allwater mit Warmwasserzulauf. Diese ist aber nun über 12 Jahre alt und ich suche auch nach was neuerem. Die Miele braucht ca. 60 Liter Wasser (5Kg), für heutige Verhältnisse einfach zuviel. Diese Miele kann sowohl warm und Kaltwasser ziehen, als auch Kalt und Regenwasser. Als Solaranlagenbetreiber ist die Sache aber von vorneherein klar.
Was die Stromersparnis betrifft, so soll diese etwa 50 % betragen, habe es aber nicht überprüft. Ich persönlich erwäge in kürze auch zur Bosch wae 24412 oder 24413. Gefunden habe ich diese bei Idealo.de
Dort kannst du deine Waschmaschinensuche geziehlt eingrenzen wenn du auf "erweiterte Suche" gehst. Leider haben die übrigbleibenden Waschmaschinen bei der Schleuder nur Energieeffizienzkl. B, was die Stromkosten des Trockners erhöht. Außerdem halte ich den Wasserverbrauch mit 45-47 Lt bei 6 Kg Beladung noch für hoch.
Da deine Frage nun schon ein paar Tage her ist, würde ich gerne wissen ob du bereits eine Maschine gekauft hast und wie du damit zufrieden bist.
Gruß Oliver
Oliver
Seit kurzem dabei!
 

Beitragvon Vorschaltgeräte » 05.01.2011, 00:01

Sehr geehrte Damen und Herren,

Ich schreibe meine Diplomarbeit im Zuge eines Forschungsprojektes zum Thema Energieeinsparung durch die Verwendung von Maschinen, die mit Warmwassereinspeisung betrieben werden. Um die derzeitige Situation und den aktuellen Wissensstand darüber zu ermitteln, habe ich folgenden Fragebogen zusammengestellt.

Helfen Sie bitte mit, indem Sie ein paar Minuten Ihrer kostbaren Zeit zum Beantworten meiner Fragen verwenden. Wenn Sie die Möglichkeit haben, dieses E-Mail an Interessenten zum Thema „Energiesparen“ oder an Kunden weiterzuleiten bzw. den Hyperlink auf Ihre Homepage zu stellen, wäre ich Ihnen sehr dankbar.

Folgen Sie bitte dem Hyperlink , um zur Umfrage "Energieeinsparung durch die Verwendung eines Vorschaltgerätes bei Wasch- und Geschirrspülmaschinen (Warmwassereinspeisung)" zu gelangen!


Links sind nur für registrierte User sichtbar.

Vielen Dank im Voraus !!!


Wenn Sie Fragen haben oder über die Ergebnisse der Umfrage informiert werden wollen, schreiben Sie bitte an folgende Adresse:
vorschaltgeraete@gmx.at

Mit freundlichen Grüßen
Christian Herbst

Wirtschaftsuniversität Wien
Institut für Technologie und nachhaltiges Produktmanagement
Vorschaltgeräte
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Beitragvon Solarier » 26.02.2011, 11:14

Waschmaschinen mit Warmwasseranschluss sind in der Regel sehr viel teurer und aufgrund bestimmter Programm-Vorgaben (z.B. bis 30° läuft nur Kaltwasser zu) in der Ersparnis nicht so gut, wie die viel günstigeren Vorschaltgeräte, die es in unterschiedlichen "Komfort"-Qualitäten, schon knapp unter 200,00 Euro gibt. - z.B. Links sind nur für registrierte User sichtbar.
Solarier
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Beitragvon Oliver » 26.02.2011, 12:41

Hallo,
bei mir war letztes Jahr eine neue Waschmaschine fällig. Bisher hatte ich eine Miele mit Warm und Kaltwasseranschluß. Diese hatte gut funktioniert, war aber damals sehr teuer. (ich glaub so za. 2500 DM)
Letzte Jahr kaufte ich dann eine Bosch-Waschmaschine, auch wieder mit Warmwasseranschluß. Diese kostete 550 €. Diese ist auch sehr sparsam mit Wasser, was mir auch wichtig war. Aber nun auch wieder nicht ZU sparsam, weil ohne Wasser wird´s halt nicht sauber. Fazit: wenn schon ne neue, dann auch gleich mit Warmwasseranschl., da lohnt die zusätzliche Anschaffung eines Vorschaltgerätes nicht. Übrigens 30 Grad Wäsche haben wir nicht, oder total selten, so das wenn die Aussage von Solarier zutrifft, (Habs noch nicht kontroliert) es ohne hin egal wäre.
Mfg,
Oliver
Oliver
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Beitragvon Solarier » 26.02.2011, 13:47

Mir ist keine WM mit WW-Anschluss zu so einem Preis bekannt, auch keine Normale von Bosch - außer vielleicht bei einem Sonder-Angebot im Netz.

Aber eine vernünftige Wasch-Maschine hat einen höheren Listenpreis und hat diese dann den zusätzlichen WW-Anschluss, dann kostet dies eben viele hundert Euro mehr. An anderer Stelle wird immer noch von ca. 1.500 Euro (!) gesprochen.

Sehr viele umweltbewusste Menschen waschen heute mit 30°C, zumal viele Textilien und auch Waschmittel genau dafür gemacht sind. In diesen Fällen wird also dennoch von ca. 15° auf 30° nach erhitzt. Beim WVG nicht und dies kann an jeder vorhandenen Maschine eingesetzt werden...

Ausnahmen bestätigen sicherlich die Regel, grundsätzlich ist diese Variante aber die Günstigere, Effektivere und auch Langlebigere. Die Hersteller der Vorschaltgeräte haben mehr als 10 Jahre Erfahrung. Meine ersten Geräte habe ich 1999 geliefert und bis heute ist keines außer Betrieb.

Bild
Solarier
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Beitragvon Oliver » 27.02.2011, 16:16

Hi,
also die Bosch WAE24413 gibt es ab 540 €. Diese hat warm und Kaltwasseranschlauss. Das ist jetzt auch nur ein auf die schnelle gefundener Preis. Wer ein bisschen intensiver sucht, bekommt sie vermutlich mit Versand auch für diesen Preis. Zugegeben: die Vorschaltgeräte braucht man wohl nur einmal kaufen, die Waschmaschine kauft man öfters.....
Mfg,
Oliver
Oliver
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Beitragvon pfister » 27.02.2011, 16:41

hi
hab nun seit 1 jahr warmwassertemp. auf 40°grad
spülmaschine und waschmaschine sind an warmwasser angeschlossen.
spüli läuft sowieso immer auf dem 60er prg
waschmaschine kann ich dann 40 oder 60 grad prg wählen
falls mal was kalt gewaschen werden muss ww hebel zu und kw hebel auf

fertig

alles läuft supi und keine probleme
alles sauber und io
pfister
 

Beitragvon Oliver » 27.02.2011, 16:56

Hi,
also ich habe meine Waschmaschine mit ww-wasseranschl. jetzt über 10 J. Spülmaschine bekommt ww was gerade aus der Leitung kommt. Die Maschine verträgt 65 Grad, bekommt teilweise aber (wg. Solar) 70-75 Grad (dann schaltet die Solaranlage ab). Hat bisher funktioniert, wie gesagt über 10 J.
Der Vorteil an einer Waschmaschine mit ww-Anschluß ist aber die einfacherere Bedienung. (nur die Maschine und gut). P.s Es gibt auch noch eine WM mit WW-anschluss von Bauknecht ab 428 €...
Mfg,
Oliver
Oliver
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Beitragvon Solarier » 27.02.2011, 17:31

Normalerweise sollten in der Leitung nicht mehr als 55 - 65° ankommen - Dank des üblichen, und zur Sicherheit und Sparsamkeit notwendigen, Brauchwassermischers, der hinter dem Solarspeicher sitzt.

Dann sollte die Solaranlage aber normalerweise noch nicht bei 70° abschalten, sondern unter 90°. Nur bei langen Schön-Wetter-Perioden könnte man in kalkreichen Gebieten dies eine zeitlang auf 60° reduzieren. Ansonsten torpediert man damit seinen solaren Deckungsgrad
Solarier
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Beitragvon Oliver » 28.02.2011, 15:49

Hallo,
@Solarier:
Meine Anlage ist nicht mehr die Jüngste. Aber wenn das Wasser mal die 75 Grad erreicht, passiert das höchstens im Hochsommer. Natürlich könnte ich die Anlage auch bei 85-90 Grad erst abschalten lassen. Es würde aber nicht viel bringen. Z.B. habe ich meine Heitzung letztes Jahr im April ganz abgeschaltet., und erst wieder Ende September eingeschaltet. Dazwischen kein Verbrauch fossiler Brennstoffe. Die Warmwassertemperatur lag in dem Zeitraum immer über 40 Grad, obwohl meine Wohngegend nicht unbedingt Sonnen verwöhnt ist. Ich kann daher nicht erkennen wie ich den Ertrag durch das spätere Abschalten der Anlage noch steigern könnte. (sonst würde ich´s ja machen)
Mfg,
Oliver
Oliver
Seit kurzem dabei!
 

Beitragvon Solarier » 28.02.2011, 16:41

April bis September sollte auch das Ziel sein. Wenn aber mehr drin ist, ist es schade, dass zu vergeben.

Es gibt nicht selten Phasen in denen nach 2 - 3 TOLLEN Tagen auch 3 - 5 MIESE Tage folgen. Je nach Größe des Speichers/Qualität der Anlage und Verbrauchsverhalten ist dann u.U. für den 4 oder 5. Tag nicht mehr genug Wärme da, weil man an den TOLLEN Tagen die Temperatur begrenzt hatte. Vor allem am Anfang und Ende der Saison kann mancher Rausreisser dann für längere Zeiten OHNE Heiz-Kessel sorgen.

Wenn man dann noch die Entnahme-Temperatur auf 45° reduziert, kann man mit beispielsweise 300 l die 80°C Anfangstemperatur haben, viel mehr (länger) anfangen, als wenn da gleich diese Max-Temp. "oben raussfließt" und erst am Wasserhahn runter gemischt wird.


Außerdem gilt dieser Tipp für ALLE Nutzer und nicht nur Dich. Nicht Wenige haben den Kessel auf einer Automatik stehen, bei der selbst im Hochsommer dieser manchmal morgens oder abends anspringt - obwohl das nicht sein müsste... Und so schlecht ist die Region zwischen Ruhrgebiet und holländischer Grenze auch nicht = ca. 970 - 1030 kWh/qm p.a.
Solarier
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Beitragvon Oliver » 28.02.2011, 16:58

Hi,
nun mir geht es bei der Themperatureinstellung auch eher darum die Materialermüdung zu begrenzen. Wie schon gesagt, mein Anlage ist noch von 1998. Bisher musste ich einmal Nachfüllen. Ich denke das extreme Temperaturen die Anlage schneller altern lassen.
mfg,
oliver
Oliver
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Beitragvon Solarier » 01.03.2011, 09:30

Seit Mitte der Neunziger werden vernünftige Anlagen gebaut. Meine Eigene ist von 1996 - ohne jegliche "Ermüdungserscheinungen". Und schon damals baute man einen Brauchwassermischer ein.

Durch die Temp-Begrenzung des Speichers werden diese Ermüdungserscheinungen, wenn überhaupt, aber eher ERHÖHT - denn das "Große" spielt sich auf dem Dach ab! Je seltener die Anlage in Stillstand geht, umso besser.

Da es sich aber offensichtlich um eine kleinere BW-Anlage handelt, kann da nicht soviel passieren (Temp. und Druck), wie bei einer großen SH-Anlage.
Solarier
Ist schon lange dabei!
 

Beitragvon Oliver » 01.03.2011, 14:45

Hallo,
Sorry das leuchtet mir nicht ein. Wenn meine Anlage nach einem Sonnigen Tag bei 75 Grad abschaltet, schaltet diese ja nicht wieder ein. Zumindest nicht an diesem Tag. Und nachts kühlt es ja sowieso wieder ab. Wo soll da der unterschied sein ?

Oliver
Oliver
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Beitragvon Solarier » 01.03.2011, 15:01

Wenn die Anlage bei 75° Temp.- Speicher "oben" abschaltet, sorgt das, je nach Wetter, für einen weiteren Temperatur-Anstieg bei den Kollektoren. Im Stillstands-Fall u.U. sehr weit über 100° C. und steigende Drücke - weil ja keine Wärmeabnahme mehr erfolgt

Das sind dann, wenn überhaupt, die Bereiche und Orte an denen sich Ermüdungserscheinungen zeigen - nicht unten am Speicher. Davor aber (an der Solarkreisstation) können MAG und Durchflussmesser u.U. auch leiden - wenn bei kürzeren Wegstrecken heißer Dampf schlagartig nach unten strömt.

Ansonsten, einfach mal genauer informieren, z.B. auf der bereits verlinkten Homepage.
Solarier
Ist schon lange dabei!
 

Beitragvon Oliver » 02.03.2011, 14:52

Hi,
um nochmal auf das Thema zurückzukommen: Waschmasche mit ww-Anschluß und Vorschaltgeräte
Wie sieht es denn mit der Garantie aus wenn eine noch neue Waschmaschine ein Vorschaltgerät hat, und defekt ist.
Heutzutage will doch keiner mehr Garantieleistungen machen, weil die Hersteller wesentlich niedrigere Lohnkosten veranschlagen als wenn der Kunde selber zahlt.(ich hab da gerade wieder Erfahrungen gemacht) Ich kann mir vorstellen, das ein Vorschaltgerät gerne mal als Grund vorgeschobenen wird, das die Maschine nicht bestimmungsgemäß bedient wurde.
mfg,
Oliver
Oliver
Seit kurzem dabei!
 

Beitragvon Solarier » 02.03.2011, 15:36

Ich biete die Geräte ja seit weit über 10 Jahren an und es sind sicherlich weit über 10.000 im Einsatz. Mir ist bisher kein einziger Schadenfall bekannt gewesen.

Im Gewährleistungs- oder Garantiefall (2 Paar Schuhe) kommt es ja 1. auf den Schaden an und 2. auf die Angabe der Daten. Da ja eine funktionierende Solaranlage (mit Brauchwassermischer) über das Vorschaltgerät keine Temperaturen höher als ca. 60° (je nach Modell) zufließen lässt, ist in diesem Zusammenhang eine Beschädigung auszuschließen, denn diese Temperaturen erreicht die Maschine ja von selbst...

Der allseits so beliebte und gefürchtete Kalkausfall fand ebenfalls schon meist im Speicher statt... Eine WM wird also eher geschont, als belastet!
Solarier
Ist schon lange dabei!
 

Beitragvon futti0 » 31.03.2011, 06:11

Hallo Gemeinde,
habe mir einmal das Vorschaltgerät für die Waschmaschine angesehen.
Ich bin Elektrotechniker auf einem Containerschiff und wir verwenden meistens sehr einfache Systeme, um im Fehlerfall agieren zu können.
Ich würde das Vorschaltgerät durch einen mechanischen Aufputzthermostat ersetzen. Da steht auch die Gradzahl drauf. Naja, plus minus ein paar Grad spielen ja keine so große Rolle.
Siehe Links sind nur für registrierte User sichtbar.

Gruß Peter
futti0
Ist neu hier!
 

Beitragvon Solarier » 31.03.2011, 07:55

Richtig - aber dazu bedarf es noch jemanden der rechtzeitig auf die Uhr schaut und entsprechend u.U. mehrfach die Temperatur verändert...

Auch bei der thermischen Solaranlage bedarf es theoretisch keines Reglers für ein paar hundert Euro.
Mit Thermometer in der Hand und Bild-Zeitung auf den Knien, kann man den ganzen Tag schön im Keller die Temperaturen messen und entsprechend die Pumpe ein- und ausschalten... :D

Andere lassen sogar Türen und Tore automatisch öffnen und schließen. Es kommt halt darauf an, wieviel Zeit man hat (oder wofür)...

Wenn es also nur mal um die Ausnutzung dieser kostenlos verfügbaren Energie geht, sicher eine Alternative. Im Dauereinsatz, mit vielen verschiedenen Wäschematerialien, nur bedingt realisierbar.
Zuletzt geändert von Solarier am 01.04.2011, 06:23, insgesamt 1-mal geändert.
Solarier
Ist schon lange dabei!
 

Beitragvon Oliver » 31.03.2011, 15:36

@futtio
klar kannst du auch ein Aufputzthermostat benutzen. Das haben auch viele andere gemacht (siehe andere Foren). Lass dich nicht von einem in diesem Forum verunsichern, der unbedingt sein Zeug an den Mann bringen will. Diese Werbung sollte verboten werden.
Gruß Oliver
Oliver
Seit kurzem dabei!
 

 


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