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Welche Technik ist die beste?




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Welche Technik ist die beste?

Beitragvon Gertrud » 23.08.2008, 10:05

Hallo zusammen,

ich bin neu hier im Forum, weil ich hoffe, hier einige gute Tipps zu bekommen.

Ich brauche ein neues Auto, weil mein altes nicht mehr über den TÜV kommt. Da ich mich nun schon mit einer größeren Summe beschäftigen muss, soll es ein Auto sein, dass so sparsam, aber auch so umweltfreundlich, wie möglich ist. Wobei das eine ja meist das andere nach sich zieht.

Ich habe jetzt in letzter Zeit so viel gelesen, dass ich gar nicht mehr weiß, was richtig ist. Den niedrigsten Verbrauch habe ja doch immer noch Diesel-Fahrzeuge, aber da ist die Russ-Emission so hoch. Dazu muss ich sagen, dass ich mir keinen Smart kaufen möchte, weil er zu klein ist.

Die neuen Benzinmotoren sind ja auch recht sparsam, aber im Verbrauch doch schon wieder höher, als Diesel. Außerdem gibt es da die CO3-Emissionen, die höher sind. Nun reden alle vom Hybrid-Auto, aber so richtig scheint sich das ja auch nicht durchzusetzen.

Kann mir jemand einen guten Rat geben?

GLG
Gertrud
Gertrud
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Beitragvon usfarina » 25.08.2008, 18:44

Hallo Gertrud,

du hast noch eine Energieform vergessen, das Erdgasauto. Genau diese Technik würde ich momentan wohl bevorzugen. Zum einen weist Flüssiggas einen wesentlich niedrigeren Schadstoffausstoß vor, als Benzin und Diesel, zum anderen ist dieser Kraftstoff mit Abstand der billigste. Tankstellen, die Autogas verkaufen, gibt es inzwischen in jedem Ort, so dass dieses Problem auch nicht mehr besteht.

Hybridautos sind auch eine gute Sache, aber der Elektromotor kommt so richtig nur in der Innenstadt zum Einsatz. Wer also viel im Stadtverkehr von Ampel zu Ampel rollt, für den lohnt sich sicherlich auch ein Hybridauto. Aber auf der Landstraße und Autobahn werden nur die Batterien des Elektromotors aufgeladen. Benzin verbraucht das Auto dort ganz normal. Benzin und Diesel tun sich nichts, Diesel hat den höheren Feinstaubausstoß, Benzin verursacht dafür mehr co2, beide Kraftstoffe aber sind extrem umweltbelastend.

Schönen Abend noch

Farina
usfarina
Kennt sich aus!
 

Beitragvon Powermax » 07.09.2008, 20:32

Hallo Gertrud,

also ich kann dir im Moment auch am ehesten den Gasantrieb empfehlen. Wenn du dir mal die Unterhaltung zwischen Farina und mir im Thread über Gasautos anschaust, dann wirst du schnell die Vorteile erkennen.

Der Einbau einer Gasanlage ist heutzutage nur noch ein "kleiner Eingriff". Viele Hersteller bieten inzwischen sogar schon Autos mit werkseitiger Gasanlage an. Gas hat einen niedrigeren Schadstoffausstoß, als Benzin und Diesel. Wenn du darauf achtest, dass dein Gastank immer voll ist, dann wirst du weitestgehend ohne Benzin auskommen, fährst umweltfreundlich und Gas ist wesentlich billiger, als die anderen Kraftstoffe.

LG
Powermax
Powermax
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Beitragvon Gertrud » 10.09.2008, 05:28

Hallo Max,

danke für deinen Tipp. Darüber hatte ich auch schon mal nachgedacht. Aber irgendwie finde ich die Gas-Technik verwirrend. Es ist mal von Erdgas die Rede, mal von LPG. Dann hört man wieder, dass das Tankstellennetz schon gut ausgebaut ist. Dann wieder heißt es, Erdgas gibt noch nicht so verbreitet. Du schreibst, der Einbau wäre unproblematisch und nicht teuer. Dann habe ich aber auch schon mal genau das Gegenteil gelesen. Man weiß ja gar nicht, was man glauben soll. Ist LPG eigentlich einfach nur ne andere Bezeichnung für Erdgas? Oder gibt es da Unterschiede? Ich lese auch immer von Drucktanks. Alleine die Bezeichnung bereitet mir schon Unbehagen. So, wie du es in dem anderen Thread beschrieben hast, soll doch der Einbau des Zusatztanks kein Problem sein.

LG
Gertrud
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Beitragvon Ralle » 15.10.2008, 20:06

Hallo zusammen,

trotz der viel erwähnten Vorteile des Gasantriebs frage ich mich, ob nicht Bio-Diesel wenigstens genauso gut ist. Er wird aus nachwachsenden Rohstoffen hergestellt und hat einen relativ geringen CO2-Ausstoß. Auch die Feinstaubentwicklung ist wesentlich niedriger, als bei fossilem Diesel. Das sind doch insgesamt Vorteile, die denen des Gasantriebs ähnlich sind. Während es beim Gas Leistungseinbußen gibt, sind diese wohl beim Biodiesel nicht so stark zu verzeichnen. Na ja und letztendlich ist er auch vom Preis her dem Autogas sehr ähnlich.

Ursprünglich hat man ja dem Bio-Diesel mal nachgesagt, dass der Schadstoffausstoß höher ist, als von normalem Diesel, aber das konnte ja wohl nicht belegt werden.

Gruß
Ralle
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Beitragvon usRike » 16.10.2008, 18:34

Hallo Ralle,

ich glaube, da bist du ein wenig auf dem Holzweg. Die Abgaswerte von Biodiesel sind zwar besser, als die von Mineralöl-Diesel, aber nicht besser, als die von Autogas. Auch nicht annähernd so gut. Es ist zwar besser, Diesel aus nachwachsenden Rohstoffen zu fahren, als aus den begrenzten Mineralölvorräten, aber Autogas ist eine noch bessere Lösung. Auch wenn Gas kein nachwachsender Rohstoff ist und das LPG aus Propan- und Butangas gemischt wird, das wiederum als Nebenprodukt aus Erdöl gewonnen wird, ist es momentan doch umweltfreundlicher, als der Biodiesel.

Außerdem ist wohl doch so, dass die Anbauflächen auf der Erde unter Umständen nicht ausreichen könnten, um den gesamten Kraftstoffbedarf aus Pflanzen zu decken.

LG
usRike
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Beitragvon rumor » 16.10.2008, 21:09

Also ich muss sagen das ich mir vor nem halben jahr nen neuen golf 5 gekauft hab, weils alte auto angefangen hat zu rauchen :)

1,4 liter maschiene, 80 ps und 6,5 liter verbrauch wenn ich normal fahr.

Erdgas fährt mein papa, nen zafira. ok, wir haben auch ne erdgastanke praktisch um die ecke, aber billiger gehts glaub ich kaum noch.

Bin mal gespannt wann mercedes den elektro-smart bringt. wenn der nicht wieder total überteuert ist wärs ne echte alternative, denn, mal im ernst, wenn man nicht gerade aufm land wohnt oder nen langen arbeitsweg hat reichen 80 km reichweite total.
rumor
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Beitragvon Löwenzahn » 18.10.2008, 11:51

Hallo Rumor,

ich finde auch, dass die Idee mit dem Elektroauto bei einer Reichweite von 60 0der 80 km nicht schlecht ist. Zur Arbeit fahren die wenigsten Leute weitere Strecken. Ich käme jeden Tag genau hin und zurück. Das Problem ist nur, dass, wenn ich den Akku wieder aufladen will, ich das Auto an die Steckdose anschließen muss. Das ist zwar vieeeel billiger, als Benzin, aber letztendlich verbraucht es dann auch Strom und das ist wiederum nur dann gut, wenn es echter Ökostrom wäre. Also müssen wir uns fleißig alle Photovoltaik-Anlagen aufs Haus bauen, damit es mehr Ökostrom gibt :)

Mit dem Smart hast du vollkommen recht. Er ist ja nicht wirklich ein vollwertiges Auto, da es nur ein Zweisitzer ist, dafür ist er aber verdammt teuer.

LG
Löwenzahn
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Beitragvon OelKlaus » 19.10.2008, 21:22

Elektro Autos werden wohl derzeit keine Alternative darstellen, da sie vorrangig mit Kohle-/Atomstrom gespeist werden. Ich bezweifle, das eventuelle Elektroautonutzer in der Mehrzahl ihr Auto mit reinen Ökostrom beladen werden, der zur Zeit noch teurer als Normalstrom ist.
Also:
Viele Elektro Autos = viele Kohle/Atomkraftwerke.
oder
viele Windkraftanlagen/Photovoltaikanlage = horrende Umlage auf die Stromrechnung (derzeit).
Es sollte beachtet werden, das ein extrem großer Teil der Autofahrer bestrebt sein wird, mit wenig Tankkosten das Ziel zu erreichen, wobei Außnahmen die Regel bestätigen werden.
Wird also demnächst das Elektroautofahren gefördert (ohne Hinweis auf ausschließliche Ökostromnutzung, das wohl die Energie-Monopolisten verhindern werden wollen), wird in einem noch größeren Umfang fossile Rohstoffe vernichtet.
Kann das das Ziel des Einsatzes von Elektroautos sein?


der Nachtstromer
OelKlaus
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Beitragvon rumor » 20.10.2008, 18:42

Klar kann das ziel der einsatz von elektoautos sein!

Denn elektromotoren haben nen wirkungsgrad von 80-90 % je nachdem wen du fragst.

Verbrennungmotoren liegen zwischen 25 und 30 % !!!

Wenn wir die abwärme des verbrennungsprozesses voll nutzen könnten wäre das was anderes, aber so ist der klassische verbrennungsmotor ein auslaufmodell.

Das tut mir zwar irgendwie weh, aber was solls, elektro zieht besser als mancher sportwagen. dafür gibts halt keinen sound. und laute musik ist auch doof, da saugts die akkus leer.
rumor
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Beitragvon Ralle » 21.10.2008, 09:00

Hahaha Rumor, das hast du aber schön beschrieben. Klar tuts weh, wenn man nur noch vernünftig sein soll, aber das wird doch wohl die Zukunft sein.

Oelklaus, ich finde, du malst da aber ganz schön schwarz. Nach deiner Argumentation wäre dann ja alles sinnlos. Ich unterstelle mal, dass auf Dauer der Anteil des Ökostroms stetig steigen wird, schon allein aufgrund dessen, dass immer mehr Wohngebäude mit Photovoltaikanlagen ausgestattet werden. Welcher Nachteil ergibt sich denn für dich dann daraus? Ich meine, wenn due selbst eine PV-Anlage hast und einspeist, dann sind doch im Gegenzug deine Stromkosten nicht hoch.

Gruß
Ralle
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Beitragvon OelKlaus » 24.10.2008, 21:06

Hallo Ralle,

Deutschland wird im nahen Jahr 2020 nuuuuuuuuuuuuuuuuur 20% der Energie aus regenerativen Quellen bereitstellen. D.h. die Elektroautos werden hauptsächlich Kohle/Atomstromer sein, was ist daran Schwarzmalerei?
Klar, wenn mann/frau als Zukunft das Jahr 2100 interpretiert, dann wird die Elektroenergie zu 100% aus regenerativen Quellen gewonnen.
Als Zunkunft interpretiere ich einen für mich noch erlebbare Zeit bis um die 2030, und da bedeutet nun mal mehr Elektroautos mehr Kohle- und Atomstrom.
Trotzdem heize ich ja mein Haus zusätzlich mit der Energieart der Zukunft, der Elektroenergie. Allerdings beziehe ich den Nachtstrom von der Naturstrom AG.
Die aktuelle Photovoltaiktechnologie betrachte ich mit Argwohn.
Ich glaube, das die Solarindustrie durch die stattliche staatliche Förderungen gar nicht gewollt ist, den Wirkungsgrad der Solarzellen (14%) auf den von Kohlekraftwerken (45%) anzugeben.
Die Förderung gehört in einen überschaubaren Zeitraum verboten, damit genügend Gelder zur Effizenzsteigerung der Photovoltaik eingesetz werden müssen, um nach dem Auslaufen der Förderung konkurenzfähig gegenüber Andere noch unbekannte oder bisherige Energien zu sein.


der grüne Nachtstromer
OelKlaus
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Beitragvon rumor » 26.10.2008, 10:54

OelKlaus hat geschrieben:
Die aktuelle Photovoltaiktechnologie betrachte ich mit Argwohn.
Ich glaube, das die Solarindustrie durch die stattliche staatliche Förderungen gar nicht gewollt ist, den Wirkungsgrad der Solarzellen (14%) auf den von Kohlekraftwerken (45%) anzugeben.



Da ist was wahres dran... Aber wer sagt das alles an strom aus deutschland kommen muss? Kleines szenario:

N scheich baut für 50-60 milliarden (hat er beim aufräumen unterm bett gefunden) ne große PV anlage mitten aufn äquator in afrika(den landstrich hat sein bruder aus der portokasse bezahlt)
Sein cousin hat Studiert und will was neues probieren. Er geht also in den keller und holt ein paar sack gold hoch um eine große bivalente brennstoffzellenkaskade bauen zu lassen. Tagsüber wird die hälfte des stroms nach europa geschickt, weil das einfacher ist als H² zu transportieren (am besten mit diesel-dampfern *g*), die andere hälfte wird verwendet um die brennstoffzellen anzutreiben. sauerstoff und wasserstoff werden in großen tanks unter wasser gelagert. das bisschen wasserstoff das dabei verloren geht ist kaum von bedeutung.


Gleichzeitig Gelingt CERN endlich der durchbruch und sie können ihre fusionsenergie länger als 10 sekunden halten. Wieder kommt die brennstoffzellentechnik zum einsatz, hier aber in einem gewaltigen ausmaß um die riesige energie in so kurzer zeit umzuwandeln.

Ich denke das in absehbarer zeit (50 jahre) nurnoch strom verwendet wird, denn aus strom kann ich alles machen. Was das für probleme mit sich bringen wird werden wir sehen.
rumor
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Beitragvon Ollibär » 26.10.2008, 21:04

Hallo Rumor,

das nenne ich mal eine interessnte Vision, kann aber an irgendeiner Stelle nicht mehr so recht folgen. Abgesehen davon, dass die Energie natürlich nicht mit dieselbetriebenen Schiffen zu uns kommen wird, frage ich mich tatsächlich, wie solche Energie verteilt werden kann. Außerdem liegt der größte Teil des Äquators doch im Wasser :)

Aber mal ehrlich. wenn wirklich konsequent alle natürlichen Quellen, also Wind, Wasser und Sonne genutzt würden, dann müsste die Stromversorgung daraus doch für den Bedarf der Privathaushalte ausreichen. Der höhere Bedarf der Industrie und anderer wirtschaftlicher Unternehmen könnte sicherlich noch durch andere Techniken gedeckt werden und durch große Kraftwerke, die aber ebenfalls mit den natürlichen Ressourcen betrieben würden. Wenn obendrein noch alle Energieeinsparungsmöglichkeiten genutzt würden, wäre bestimmt ne Menge machbar und das was nicht machbar ist, dafür würden vielleicht die noch vorhandenen Rohstoffe ausreichen bzw. sicherlich neue entwickelt werden können.

Gruß
Olli
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Beitragvon rumor » 28.10.2008, 15:15

Klaro, aber hier gibts wieder das GROßE Problem der marktwirtschaft: Neues gibts erst wenn das alte wirtschaftlich nicht mehr tragbar ist. Und anscheinend gehts zurzeit noch. Die ölkonzerne schreiben rekordgewinne, supersportwagenbauer schreiben rekordabsätze, ich kenn sogar leute die bauen sich wieder ne ölheizung ein *durchladen-anhalten-PENG* :arrow: :shock:

Ich denke das sich da in sehr naher zukunft was mit dem verbrauch tun wird. Mal hand aufs herz: hat hier jeder nur energiesparlampen, hocheffizienzpumpen, klasse a haushaltsgeräte, spülmaschiene mit ww anschluss usw...???

Wenn das da ist gehn wir nen schritt richtung schweiz und dann können wir unseren energiebedarf auch selbst decken.
rumor
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Beitragvon Ralle » 29.10.2008, 11:14

Hallo Rumor,

ich fürchte, der Geist der Zeit ist noch nicht so weit. Es gibt doch noch sehr viele Ignoranten, die sich sagen, nach mir die Sindflut. So lange, wie ich noch lebe, wirds schon reichen. Und ganz ehrlich, wenn ich mir ansehe, wie meine 15jährige Tochter mit Energie umgeht, dann fällt mir auch nichts mehr ein. Man erklärt ihr ununterbrochen, dass es doch vor allem um ihre Generation geht, die irgendwann mal dastehen und nicht wissen wird, wie der Strom in die Steckdose rein kommen soll, den sie da massenhaft rausholt.

Aber trotzdem bin ich der Überzeugung, dass durch neue Gesetze, wie ENEV oder auch die Benzinpreise langsam aber gemächlich das Bewusstsein steigen wird. Klar, wer sich nen Porsche kaufen kann, dem sind vermutlich auch die Spritpreise egal. Aber as ist ja nun doch nicht die Mehrheit. Und wenn's nicht 2020 besser laufen wird, sondern erst 2050, dann läuft es aber zumindest besser.

LG
Ralle
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Beitragvon rumor » 01.11.2008, 18:53

Ich hab eher die befürchtung das wir bis 2050 genug energie haben, doch normalverbraucher werden sie sich nicht mehr leisten können. Aber was solls, in 28 jahren kommt doch eh dieser komische komet zu besuch! War erst letzens wieder was im fernsehen, da rast ein "globaler killer" auf uns zu, alle wissens aber keiner kümmert sich drum! klasse gell, das selbe spiel haben wir die letzen 30 jahre mit energie gespielt!
rumor
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Beitragvon Ralle » 05.11.2008, 19:35

Hi Rumor,

ich denke mal, gegen den globalen Killer wird nicht viel getan, weil man nicht so recht weiß, was dagegen getan werden soll. Aber, ehrlich gesagt, glaube ich auch immer nicht so recht an solche Dinge. Die werden immer so aufgerissen. Wir sollten doch vor ein paar Jahren auch schon mal weg gewesen sein wegen eines riesigen Meteorits. Ist auch nichts passiert. Andersrum glaube ich aber, dass schon nach Möglichkeiten geforscht wird, gegen solche Bedrohungen einschreien zu können. Aber wir können ja noch nicht alles.

Mit den erneuerbaren Energien verhält es sich meiner Meinung nach eher so, dass ein wirtschaftliches Interesse daran nicht gegeben ist, weil man damit einfach nicht genug verdienen kann. Die Mineralölkonzerne und ebenso die Anbieter von Erdgas wollen nur eins, Geld machen. Der Rest ist denen sowieso relativ Latte. Ich denke, man ist in diesen höheren Sphären ziemlich ignorant.

LG
Ralle
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Beitragvon rumor » 06.11.2008, 15:05

@ Ralle
Trifft den nagel auf den kopf
rumor
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Beitragvon Gertrud » 07.11.2008, 07:52

Hoppla, da hat sich ja aus meiner Frage an euch eine wirklich breit gefächerte Diskussion ergeben. Trotzdem möchte ich euch danken, denn das hat ja doch ne Menge an Informationen gebracht. Ich glaube, ich werde mir wohl nun doch ein Áuto mit Autogasantrieb kaufen. Obwohl ich die Variante mit dem neuen Elektrofahrzeug auch sehr interessant finde, aber das ist nun doch wieder noch ziemlich teuer, denke ich mal, weil neue Techniken meistens teuer sind.

Unser Auto wird aber auch viel auf der Autobahn gefahren, so dass der Gasantrieb wohl wirklich die beste Lösung ist.

Tschüssi
Gertrud
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Beitragvon rumor » 07.11.2008, 08:34

Durfte gestern nen zum LPG umgebauten Oktavia mit 1.6 maschiene von nem kumpel fahren. Unterschiede? ja, im geldbeutel :) Nur wenns gas zur neige geht ist nicht so lustig, dann nimmt der motor kein gas mehr an. Wird heute nochmal umgerüstet das von alleine in den benzinmodus geschaltet werden kann. Ansonsten wie erdgas: gute zwischenlösung, aber auch nix dauerhaftes
rumor
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Beitragvon OelKlaus » 09.11.2008, 00:36

Hallo Gertrud,

ich bin ein begeisterter Autogasfahrer, wobei die Tankreichweite sich mit Autogas beim Ford Focus ohne umschalten auf ca. 1.100km erhöht hat. javascript:emoticon(':D') Nur in Italien musst Du Dir ein entsprechenden Tankadapter kaufen. In Deutschland am verbreitesten ist der ACME Anschluss (auch Europa-Adapter oder Schraubanschluss genannt), in anderen Ländern kommt auch der Dish-Anschluss (Italien-Adapter oder Dish Coupling) zum Einsatz. Unter Links sind nur für registrierte User sichtbar. findest Du viele Verbrauchsangaben für Gasautos. Für ein normales Autoleben ist das Autogas die allerbeste Lösung, da bis 2018 eine Steuerbefreiung herrscht und sicherlich danach jährlich die Steuern um 8 Cent (wie bei Biodiesel) erhöht werden. Dann ist bis 2020 eine günstiges Fahren möglich, länger hält kein vielgefahrenes Auto. Danach und vielleicht schon paar Jahre vorher werden die Hybrid- oder Elektroautos teuer unter das Volk gestreut. javascript:emoticon(':evil:') Die nächste zu kaufende Autogeneration wird also dann statt mit einer Benzinpumpe mit einer Elektronenpumpe versehen sein.javascript:emoticon(':idea:')

der Nachtstromer :D
OelKlaus
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