Fenster abdichten - womit?

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sheldor
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Fenster abdichten - womit?

Beitrag von sheldor » 30.03.2014, 14:37

Hey,

ich möchte sehr gerne etwas dafür unternehmen, um die Energiekosten nachhaltig zu senken. Dabei habe ich gedacht, dass wir unsere Fenster besser abdichten könnten, weil das immer schon ein kleines Problem war. Die Frage ist nur, welchen Dichtstoff ich dafür verwenden soll.

Zuhause haben wir momentan nur den ms polymer dichtstoff, ist der denn ausreichend oder soll ich mir besser einen anderen kaufen?

ÖkoFAN
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Re: Fenster abdichten - womit?

Beitrag von ÖkoFAN » 30.03.2014, 17:13

Moin,

was möchtest Du denn genau abdichten, die Einfassung der Scheiben oder den Übergang Rahmen/Wand?
Sonnige Grüße

Michael

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Ancentim
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Re: Fenster abdichten - womit?

Beitrag von Ancentim » 27.05.2014, 09:29

Der Dichtstoff ist an sich eine gute Möglichkeit, aber wenn es kein Eigentum sondern Miete ist, würde ich die Fenster vom Vermieter erneuern lassen

Louise29
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Re: Fenster abdichten - womit?

Beitrag von Louise29 » 30.11.2014, 09:38

Das ist wirklich interessant. Welche Faktoren sind wichtig beim Kauf der Fenstern? Was denken Sie? Ich plane diese Fenster http://oknoplastgruppe.de/de/fenster/fenstertypen/winergetic-premium.html zu kaufen.

Werner77
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Re: Fenster abdichten - womit?

Beitrag von Werner77 » 11.09.2017, 12:38

Der einfache und preiswerte Weg

Ältere Fenster, insbesondere in der verbreiteten Holzkasten-Ausführung, lassen sich durch einen schlichten Heimwerkerkniff dicht bekommen. Auf den Rahmen - dort, wo der Flügel anliegt - wird rundum eine mehrere Millimeter starke Schicht aus transparentem oder wahlweise weißem Silikon aus der Kartusche aufgetragen; anschließend legt man darauf einen schmalen Streifen Frischhaltefolie oder Papier, die beide mit Seifenwasser benetzt wurden, und schließt den Flügel vorsichtig. Nach etwa zwei bis drei Stunden sollte das Silikon ausgehärtet sein; man kann nun das Fenster vorsichtig öffnen und die Schutzfolie oder das Papier abziehen. Wer dieser Methode nicht traut, für den gibt es im Baustoffhandel vorkomprimierte Dichtbänder, die sich nach dem Auflegen ausdehnen, oder selbstklebende Dichtungsstreifen aus Schaumstoff, die nur noch zugeschnitten und aufgeklebt werden müssen. Der Heimwerker hat lediglich auf die notwendige Breite des Dichtbandes und die insgesamt benötigte Länge zu achten. Diese preiswerte Lösung hat den Nachteil, dass die Bänder oft nur wenige Jahre halten.

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