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DUDDA Energiesysteme

Die Firma Dudda Energiesysteme GmbH hat ihren Hauptsitz im brandenburgischen Schwaan sowie Niederlassungen in Hamburg und in Sögel im Emsland. Bei der Gründung des Unternehmens im Jahr 1991 konzentrierte man sich zunächst auf den Vertrieb wandhängender Gas-Brennwertgeräte und erzielte mit dieser innovativen Technik große Erfolge. Schon nach kurzer Zeit wurden weitere moderne Techniken in die Angebotspalette des jungen Unternehmens aufgenommen.

Zum Angebot des Unternehmens zählt inzwischen die gesamte Palette regenerativer Energien von der Solarthermie über die Photovoltaik bis hin zur Geothermie und weiteren Techniken. Ihre Hauptaufgabe sieht die Firma Dudda in der Beratung für die richtige Energienutzung und der Planung. Die Durchführung der Installationsarbeiten erfolgt durch Partnerfirmen in den jeweiligen Regionen.

Die Nutzung der Erdwärme zur Energiegewinnung wird in den verschiedenen bekannten Verfahren angeboten, so dass abhängig von den jeweiligen geologischen und räumlichen Gegebenheiten entweder Tiefenbohrungen durchgeführt oder Horizontalabsorber installiert werden. Um festzustellen, welche Methode die individuell sinnvollste ist, bietet die Firma Dudda die Durchführung des Geothermal Response Test an, einen Test zur Bestimmung der effektiven Wärmeleitfähigkeit des Untergrundes. Auf diese Weise kann das optimale Verfahren zur Nutzung der Erdwärme im Vorfeld bestimmt werden, wodurch auf mögliche Sicherheitszuschläge von vornherein verzichtet werden kann und die Investitionskosten auf ein Minimum reduziert werden. Der Test ermittelt gleichzeitig den thermischen Bohrlochwiderstand für die Verwendung von Erdwärmesonden und Energiepfählen.

Horizontalabsorber werden als Kollektoren großflächig in der Erdoberfläche eingebracht und benötigen eine Fläche, die der Gesamtwohnfläche in etwa entspricht. Steht diese Fläche nicht zur Verfügung oder die Bodenbeschaffenheit lässt eine sinnvolle Nutzung dieser Technik nicht zu, dann können Erdsonden bis zu einhundert Meter tief eingebracht werden. Tiefe und Anzahl der Bohrungen richten sich ebenfalls nach der Heizlast des Gebäudes.