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Solarmodul

Ein Solarmodul – Photovoltaikmodul, Solargenerator – ist im Rahmen einer Anlage die elektrische Energie aus Strahlungsenergie produzieren soll für die Umwandlung des Lichts zuständig. Photovoltaikanlagen enthalten mehrere Solarmodule, die dabei einzeln oder in Gruppen geschaltet sind. Solarmodule werden heute zudem vermehrt in der Raumfahrttechnik eingesetzt.

Typische Solarmodule bestehen aus mehreren Einzelteilen, wozu unter anderem eine Glasscheibe gehört, die auf der Sonnen abgewandten Seite angebracht ist. In den meisten Fällen handelt es sich bei diesem Glas um ein Einscheiben-Sicherheits-Glas. Die Glasscheibe ist eine transparente, strahlungs- und witterungsbeständige Abdeckung, wobei die Glasscheibe selber durch einen Aluminiumrahmen geschützt ist. Die Solarzellen die sich in dem Solarmodul befinden sind in eine transparente Kunststoffschicht eingebettet. Die Solarzelle ist als das elektronische Bauteil dabei das Herzstück jedes Solarmoduls. Solarmodule verfügen heute über eine Rückseitenkaschierung aus einer witterungsfesten Kunststoffverbundfolie, sowie einer Anschlussdose mit einer Freilaufdiode, bzw. einer Bypassdiode, und einem Anschlussterminal.

Solarmodule haben in der Regel eine Lebensdauer von 20-40 Jahren, und die größten Hersteller von Modulen haben heute ihren Sitz in China, Deutschland und Japan. Neben der Produktion von laminierten Glas-Glas-Modulen werden Glas-Glas-Module in Gießharztechnik, Glas-Glas-Module in Verbundssicherheitsfolien-Technologie, Dünnschicht-Module und Konzentrator-Module hergestellt.