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Widdel Haustechnik

So lautet der Slogan der Firma Frank Widdel Haustechnik im nordrhein-westfälischen Hamm am Rande des Ruhrgebiets. Der Firmeninhaber Frank Widdel ist Handwerksmeister im Gas- und Wasser-Installationshandwerk und hat sich seit der Firmengründung im Jahr 1997 inzwischen neben der üblichen Tätigkeit seines Handwerks im Bereich der Heizungs- und Sanitärinstallation auch auf die Installation von energiesparenden Heizsystemen aus Erdwärme, Wärmepumpen und Solarenergie spezialisiert. Dabei nimmt Frank Widdel für sich in Anspruch, der etwas bessere Handwerker zu sein, termintreu, persönlich und kundenorientiert.

Im Bereich der Erdwärmenutzung werden alle Systeme zur Gebäudeheizung und Warmwasserbereitung angeboten. Neben der Installation der Wärmepumpe werden auch die Erdwärme-Bohrungen von der Firma selbst ausgeführt. Reibungsverluste durch eine mehr oder weniger gute Zusammenarbeit zwischen mehreren Firmen werden dadurch vermieden. Das firmeneigene Bohrgerät ist so ausgelegt, dass es auch auf kleinen Grundstücken mit extrem kleinen Zufahrtmöglichkeiten eingesetzt werden kann. Eine Breite von 90 Zentimetern reicht für das Gerät vollkommen aus. Tiefenbohrungen werden bis zu einer Tiefe von 100 Metern ausgeführt. Dabei reicht eine Bohrung, um mit Hilfe der Wärmepumpe bis zu 17 000 Kilowattstunden an Heizenergie zu erreichen. Das ist ausreichend für eine Wohnfläche von zweihundert Quadratmetern und die Warmwasserversorgung eines Vier-Personen-Haushalts.

Firmeninhaber Frank Widdel sorgt bereits im Vorfeld für eine optimale Beratung und Unterstützung bei Behördengängen und Antragstellungen. Er weist bereits auf seiner Homepage darauf hin, dass Tiefenbohrungen genehmigungspflichtig sind und daher rechtzeitig Katasterunterlagen wie ein Übersichtslageplan und eine Flurkarte besorgt werden müssen. Für die Bohrarbeiten ist weder Wasser, noch Baustrom erforderlich. Umliegende Gebäude und andere Gegenstände werden vom Bohrteam geschützt, damit sie keinen Schaden nehmen und nicht verdreckt werden können. Für die Entsorgung des Bohrguts wird ein Container benötigt, der bereits im Vorfeld vom Bauherrn angefordert werden kann.